In der Softwareentwicklung werden die große Sprachmodelle (LLMs) bereits umfänglich genutzt. Fähigkeiten wie den generierten Code auch auszuführen oder Dateien zu bearbeiten, würden die Produktivität weiter steigern. Agentische Programmierassistenten (KI-Agenten), die das können, gibt es bereits. Sie weisen jedoch Einschränkungen auf, insbesondere in Bezug auf Sicherheit und Datenschutz, was ihre breite Einführung in der Wissenschaft und Industrie behindert. Das am Center for Advanced Systems Understanding des HZDR entwickelte Framework Terok ermöglicht Software-Entwickler*innen nun eine verantwortungsvollere Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten von KI-Agenten.
Quelle: IDW-Informaitionsdienst d. Wissenschaft































































































