Mehr Planungssicherheit für Politik und Netzbetreiber bringt eine aktuelle Fallstudie von Fraunhofer IEG und Fraunhofer ISI. Sie belegt, dass flüssige Wasserstoffderivate wie Methanol günstiger per Pipeline nach Deutschland gelangen können als elementarer Wasserstoff. Anhand des Beispiels der Route Triest–Karlsruhe zeigt sie erstmals mit einer verlässlichen Kostenanalyse und einem realen Routenmodell, wie Investoren Importachsen bewerten können, um den Pipelinetransport flüssiger Energieträger techno-ökonomisch abzubilden und Planungsrisiken zu reduzieren. Die Funktion und erste Ergebnisse des Simulationsmodells HyTROM+ stellen sie nun in der Fachzeitschrift »Energy Strategy Reviews« vor.
Quelle: IDW-Informaitionsdienst d. Wissenschaft






























































































