Hochempfindliche Proben unter dem Mikroskop ohne Berührung in alle Richtungen zu drehen, war bislang technisch kaum umzusetzen. Ein laserbasiertes Verfahren, mit dem sich mikroskopisch kleine Objekte wie Zellen kontaktlos in alle drei Raumrichtungen drehen lassen, haben nun Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) entwickelt. Der Laser erzeugt kleinste Temperaturunterschiede im Flüssigkeitsmedium, die sanfte Strömungen auslösen und so die Probe bewegen. Das schützt empfindliche Proben und liefert genauere 3D-Bilder – ein wichtiger Schritt für die medizinische Grundlagenforschung.
Quelle: IDW-Informaitionsdienst d. Wissenschaft






























































































