Karlsruher Forschende für den Deutschen Zukunftspreis nominiert

Künstliche Intelligenz (KI) und die Digitalisierung treiben den Bedarf an immer schnelleren und leistungsfähigeren Datenverbindungen rasant voran. Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben ein 3D-Druckverfahren entwickelt, mit dem sich winzige optische Bauteile für die Datenübertragung mit Licht präzise und effektiv miteinander verbinden lassen. Dieses Verfahren ermöglicht die automatisierte Massenfertigung optischer Sender- und Empfängersysteme. Für diese Innovation wurden die Forschenden heute (16. September 2026) für den Deutschen Zukunftspreis des Bundespräsidenten nominiert.
Quelle: IDW-Informaitionsdienst d. Wissenschaft