So geht gerechter Klimaschutz: Der Befund für 88 Länder mit 5 Milliarden Menschen

Eine Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) beleuchtet jetzt erstmals für einen Großteil der Welt die CO₂-Intensität des Konsums privater Haushalte – und damit die Verteilungswirkung von Klimapolitik, die ja CO₂ verteuert. Die größten Unterschiede gibt es nicht zwischen Arm und Reich, sondern innerhalb der Einkommensgruppen: Entscheidend sind etwa Autobesitz, Wohnort und Energienutzung. Die Studie gibt Orientierung, um den Kampf gegen die Erderhitzung sozial auszubalancieren. Sie ist publiziert im Journal of Environmental Economics and Management (JEEM). Dazu gibt es einen interaktiven CO₂-Preis-Rechner im Internet.
Quelle: IDW-Informaitionsdienst d. Wissenschaft

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Treibhauseffekt und Klimawandel

Dieses Buch dokumentiert zum Thema Klimawandel und CO2 teils unbequeme wissenschaftliche Fakten bzw. Meldungen und die dazugehörigen Quellen. Sie sind eingeladen, selbst nachzudenken und sich zu fragen, was an den Theorien dran ist.
Es ist extrem wichtig, dass Sie sich informieren und die Fakten selbst durchdenken, bevor Sie sich der „Großen Transformation“ ihres Lebens anschließen. Es geht um Billionen von Euro, die weltweit für den Klimaschutz ausgegeben werden sollen, und die dann für wichtige Dinge fehlen. Es geht nicht nur um die Frage, ob wir Menschen auch künftig noch reisen, Auto fahren, Fleisch essen und komfortabel wohnen können, wenn CO2-Emissionen künftig sehr teuer bezahlt werden müssen.
Es geht auch darum, ob die Menschheit einen Klimawandel überhaupt aufhalten kann. Ob tatsächlich CO2 das Klima überwiegend beeinflusst und steuert. Ob das Klima überhaupt gerettet werden müsste. Ob die Daten, auf denen die Klimawandel-Theorie aufsetzt, für eine wissenschaftliche Theorie überhaupt ausreichen. Ob tatsächlich 97% „der Wissenschaftler“ die CO2-Theorie vertreten oder nur ein Bruchteil, der dafür aber die Apokalypse prophezeit und den Menschen Angst macht. Es geht auch um die Motive der Wissenschaftler, Medien, Politiker und derjenigen, die von einem Milliardengeschäft profitieren würden.
Eines kann der Herausgeber dieses Buchs auf jeden Fall versprechen: Es wird eine interessante Lektüre für Sie.

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