Neue Simulationsmethode beschleunigt Auswertung von Röntgenstreuexperimenten

Forschende am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) haben ein neues Verfahren entwickelt, mit dem sich aufwändige Computersimulationen zur Analyse von Materie unter extremen Bedingungen beschleunigen lassen. Die Arbeit verbessert insbesondere die Auswertung von Experimenten an Großforschungsanlagen wie dem European XFEL – und dürfte erhebliche Fortschritte unter anderem in der Fusionsforschung und der Laborastrophysik ermöglichen. Das Team präsentiert seine Ergebnisse im Fachjournal npj Computational Materials (DOI: 10.1038/s41524-026-02088-9).
Quelle: IDW-Informaitionsdienst d. Wissenschaft