Neues Verfahren kann MRT-Bildgebung künftig präziser machen

Ein Forscherteam der Universität Stuttgart hat ein neues Verfahren entwickelt, das Aufnahmen im MRT künftig noch präziser machen kann. Dazu eliminierten die Forschenden einen entscheidenden Störfaktor im Messverfahren: die sogenannte Totzeit. Dadurch können Signale erfasst werden, die bei herkömmlichen Verfahren verloren gehen. Das Verfahren eröffnet neue Perspektiven für die medizinische Diagnostik und zerstörungsfreie Untersuchungen von Werkstoffen. Das Forscherteam stellt den neuen Ansatz in der Fachzeitschrift Science Advances vor.
Quelle: IDW-Informaitionsdienst d. Wissenschaft