Probenaufwand reduzieren, Kosten sparen: Lässt sich der UN-Gap-Test für Explosivstoffe ergänzen oder ersetzen?

Der UN-Gap-Test bestimmt die Stoßempfindlichkeit und die Detonationsfähigkeit energetischer Stoffe, von Chemikalien und Gefahrgütern. Er erfordert ein hohes Probenvolumen, was ihn aufwendig und teuer macht. Das Fraunhofer ICT forscht im Auftrag des Verbands der Chemischen Industrie (VCI) an vorgelagerten Screeningverfahren: Sie könnten den Aufwand reduzieren und Wege aufzeigen, Gap-Tests langfristig durch Laborprüfmethoden mit sehr geringen Mengen energetischer Stoffe abzulösen.
Quelle: IDW-Informaitionsdienst d. Wissenschaft