Forschungsdateninfrastruktur: Mehr Erkenntnisse aus jedem Experiment

Forschungsdaten sind die Grundlage von Erkenntnissen. Häufig bleiben Messergebnisse nach Projektende aber ungenutzt oder lassen sich nur schwer mit Daten anderer Fachgebiete verbinden. Die Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) schafft Standards und Dienste, damit Forschende unterschiedlicher Disziplinen Daten leicht finden und weiterverwerten können. Wissen geht nicht verloren, sondern fließt in neue Forschungsprojekte ein. Bund und Länder fördern die zehn Konsortien der zweiten NFDI-Förderrunde bis Ende 2028 mit insgesamt rund 71 Millionen Euro. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist an fünf Konsortien, die sich um die Daten einzelner Disziplinen kümmern, beteiligt.
Quelle: IDW-Informaitionsdienst d. Wissenschaft