Wiederentdeckung in Dresden: Goethes Faust tritt aus dem Dämmerlicht

200 Jahre in Privatsammlungen verborgen: Carl Gustav Carus’ Ölgemälde „Abenddämmerung. Zu Goethes Faust“, 1837, soll bis zu 140.000 Euro erlösen.

200 Jahre war das Gemälde von Carl Gustav Carus in Privatsammlungen verborgen, das bald in Dresden versteigert wird. Es zeigt den Osterspaziergang aus dem „Faust“. Von Goethes Tragödie war der Romantiker jahrzehntelang fasziniert.

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Die geheimnisvolle Kultur der alten Kelten

Die Kelten zeichneten sich aus durch hohes handwerkliches Können, Handelsbeziehungen bis in den Süden Europas und tollkühnem Mut, der den Elementen trotzte. Ihre Fürsten waren angetrieben von Prunksucht, Eitelkeit und Ruhmgier. An ihrer Stirn blitzten Mondhörner; um ihre Hüften liefen silberne und goldene Gürtel und ihre Brust deckten goldene Harnische, und goldene Waffen. Nichts, sagte ein König, fürchten Kelten mehr als den Einfall des Himmels.
Die Barden waren die Sänger des Volkes, ihre Geschichts- und Rechtskundigen, welche die Taten der Vorfahren meist mit Harfenklang vortrugen, wie wahre wandelnde Stammbäume. Mit ihrer dichterischen Fantasie haben die Kelten tief auf das abendländische Geistesleben eingewirkt. Durch dieses Buch mit seinen zahlreichen, teils farbigen Abbildungen, wird die geheimnisvolle Welt der alten Kelten nun wieder lebendig.

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Quelle: FAZ.NET