London zeigt Beginn der Malerei: Sienas Triumph in Eifarbe

Unter seiner Geburtsszene wird Jesus in einer Simultandarstellung noch von der guten und der schlechten Hebamme gewaschen: Duccios Triptychon mit den Propheten Jesaja und Ezechiel, 1308-1311

Die Schönheit der ganz frischen, gerade beginnenden Renaissance: Die Londoner National Gallery zeigt in einer atemberaubenden Ausstellung, wie die Malerei der Neuzeit um 1300 entstand – in Siena, nicht in Florenz.

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Die geheimnisvolle Kultur der alten Kelten

Die Kelten zeichneten sich aus durch hohes handwerkliches Können, Handelsbeziehungen bis in den Süden Europas und tollkühnem Mut, der den Elementen trotzte. Ihre Fürsten waren angetrieben von Prunksucht, Eitelkeit und Ruhmgier. An ihrer Stirn blitzten Mondhörner; um ihre Hüften liefen silberne und goldene Gürtel und ihre Brust deckten goldene Harnische, und goldene Waffen. Nichts, sagte ein König, fürchten Kelten mehr als den Einfall des Himmels.
Die Barden waren die Sänger des Volkes, ihre Geschichts- und Rechtskundigen, welche die Taten der Vorfahren meist mit Harfenklang vortrugen, wie wahre wandelnde Stammbäume. Mit ihrer dichterischen Fantasie haben die Kelten tief auf das abendländische Geistesleben eingewirkt. Durch dieses Buch mit seinen zahlreichen, teils farbigen Abbildungen, wird die geheimnisvolle Welt der alten Kelten nun wieder lebendig.

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Quelle: FAZ.NET