Forschende machen in „Science“ Vorschläge zur EU-Innovationspolitik

Nicht nur hierzulande, auch auf europäischer Ebene wird immer wieder gefordert, dass Forschungsergebnisse zu wirtschaftlicher Wertschöpfung führen sollten. Doch der Sprung vom Labor in den Markt gelingt zu selten. Was ließe sich bei Fördermaßnahmen und akademischen Strukturen verändern, um diesen Transfer zu erleichtern? Rund 70 Forschende aus europäischen Ländern – darunter DZNE-Wissenschaftler Thomas Wolbers – machen dazu Vorschläge im Fachmagazin „Science“. Sie plädieren vor dem Hintergrund des europäischen Forschungsrahmenprogramms „Horizon Europe“ für eine Anpassung der EU-Innovationspolitik.
Quelle: IDW-Informaitionsdienst d. Wissenschaft