Zuverlässiger Nachweis hochtoxischer Gase: Forschungsprojekt ProtecKD will Schutz von Einsatzkräften verbessern

Ob bei Chemieunfällen, Altlasten oder dem Einsatz chemischer Kampfstoffe: Gefährliche Gase müssen schnell und zuverlässig erkannt werden. Was bisher nur aufwendig oder zu ungenau möglich ist, soll durch spezifisch designte Materialien in Zukunft einfach und zuverlässig vor Ort durchgeführt werden. Im Forschungsprojekt ProtecKD entwickeln das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC und seine Partner ein neuartiges Sensorsystem auf Basis biohybrider Materialien. Damit sollen Einsatzkräfte Gefahrenlagen künftig schneller und präziser bewerten können. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert.
Quelle: IDW-Informaitionsdienst d. Wissenschaft