Mit KI bis zu 100-mal schneller zum idealen Spritzguss-Bauteil

Viele Alltagsgegenstände, von A wie Akku-Schrauber-Gehäuse bis Z wie Zahnbürstengriff, entstehen im Spritzgussverfahren: In ein Werkzeug wird geschmolzener Kunststoff eingespritzt, der dann abkühlt und erstarrt. Bevor ein neues Produkt und damit ein neues Werkzeug entsteht, muss softwaregestützt Einiges geprüft werden: Wo soll der Kunststoff am besten in das Werkzeug gespritzt werden? Wie schnell kühlt sich das Bauteil ab und wie verzieht es sich dabei?
Quelle: IDW-Informaitionsdienst d. Wissenschaft