Mit dem digitalen Schmiedelabor zum Wunschgefüge: Ressourceneffizienz durch berechenbare Mikrostruktur

Ein neues Simulationsmodell des Fraunhofer-Instituts für Werkstoffmechanik IWM in Freiburg sagt Schwachstellen in Schmiedebauteilen voraus, die durch unvollständige Kornneubildung (Rekristallisation) entstehen. Eingebettet in einen effizienten digitalen Ablauf entsteht so ein virtuelles Schmiedelabor, das Material- und Energieeinsparungen bei Schmiedeprozessen ermöglicht.
Quelle: IDW-Informaitionsdienst d. Wissenschaft