Unsichtbarer Strom: Wie unser digitales Leben Energie frisst – und wie wir damit umgehen können

Scrollen, streamen, Musik hören – digitale Anwendungen gehören zum Alltag. Doch im Hintergrund läuft eine Infrastruktur, die viel Energie benötigt.

Matthias Hillebrand, Absolvent des Bachelorstudiengangs Energie-Ingenieurwesen an der Hochschule Biberach, hat in seiner Abschlussarbeit untersucht, wie hoch der externe Stromverbrauch durch digitale Dienste tatsächlich ist. Das Ergebnis: Je nach Nutzungsverhalten können bis zu 141 kWh pro Person und Jahr entstehen.
Quelle: IDW-Informaitionsdienst d. Wissenschaft