Forschungsgroßgerät bewilligt: 2,5 Mio. Euro für automatisierte Elektrodenherstellung

Mit 2,5 Mio. Euro fördern die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und das NRW-Ministerium für Kultur und Wissenschaft die Anschaffung eines Hightech-Geräts an der Universität Duisburg-Essen. Der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Doris Segets, die zur Verarbeitung neuer Materialien für Energieanwendungen forscht, eröffnet das ganz neue Möglichkeiten: Das System kann automatisiert Elektroden präzise und mit gleichbleibend hoher Qualität herstellen, es erlaubt einen hohen Durchsatz an Experimenten und ein integriertes Datenmanagement. Das drei Tonnen schwere Großgerät, das über 20 Quadratmeter Platz beansprucht, wird gerade von einer Spezialfirma gebaut und soll Anfang 2027 installiert werden.
Quelle: IDW-Informaitionsdienst d. Wissenschaft