Das quelloffene CP2K gehört weltweit zu den drei meistgenutzten Softwarepaketen zur Simulation des Verhaltens von Atomen und Molekülen. Unter anderem wird es häufig verwendet, um Trainingsdaten für auf künstlicher Intelligenz (KI) beruhende Modelle zu erzeugen, die molekulare Energien und Kräfte ermitteln. Seit seinen Anfängen hat sich das Spektrum der Methoden und Funktionen des Pakets stetig erweitert – auch dank der Beiträge des Center for Advanced Systems Understanding (CASUS) am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR). Zusammen mit Fachleuten aus Deutschland, der Schweiz, Großbritannien und Kanada hat das CASUS-Team nun den aktuellen Stand in einem Übersichtsartikel zusammengefasst.
Quelle: IDW-Informaitionsdienst d. Wissenschaft































































































