Das Spiel ist nicht aus: Volker Reiche zum Achtzigsten

Der spähende Faun blickt seinem Schöpfer ins Auge: Volker Reiche vor einem Gemälde in der Werkschau im Frankfurter Museum für Kommunikation, einer Atelierszene, die neben der Malerei auch die Musik verewigt.

Als Volker Reiche sein Konzept für den Comicstrip „Strizz“ bei der F.A.Z. einreichte, gab es in der Redaktion Skepsis aus berufenem Munde. Es hatte vor ihm noch niemand gezeigt, welche Möglichkeiten in der Gattung steckten. Ein Glückwunsch zum Achtzigsten.

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Die geheimnisvolle Kultur der alten Kelten

Die Kelten zeichneten sich aus durch hohes handwerkliches Können, Handelsbeziehungen bis in den Süden Europas und tollkühnem Mut, der den Elementen trotzte. Ihre Fürsten waren angetrieben von Prunksucht, Eitelkeit und Ruhmgier. An ihrer Stirn blitzten Mondhörner; um ihre Hüften liefen silberne und goldene Gürtel und ihre Brust deckten goldene Harnische, und goldene Waffen. Nichts, sagte ein König, fürchten Kelten mehr als den Einfall des Himmels.
Die Barden waren die Sänger des Volkes, ihre Geschichts- und Rechtskundigen, welche die Taten der Vorfahren meist mit Harfenklang vortrugen, wie wahre wandelnde Stammbäume. Mit ihrer dichterischen Fantasie haben die Kelten tief auf das abendländische Geistesleben eingewirkt. Durch dieses Buch mit seinen zahlreichen, teils farbigen Abbildungen, wird die geheimnisvolle Welt der alten Kelten nun wieder lebendig.

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Quelle: FAZ.NET