Kunst von NS-Günstlingen: Vor 1945 angesagt – und danach auch

Als Bauernmaler im Nationalsozialismus gefragt: Thomas Baumgartner, „Selbstporträt im Malerkittel, an Staffelei gelehnt“, 1932, Öl auf Leinwand, 100 mal 84 Zentimeter, Taxe 2500 bis 3000 Euro

Das Auktionshaus Neumeister versteigert in München eine Privatsammlung mit Werken von Künstlern, die in der NS-Zeit Karriere machten. Wie problematisch ist das?

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Das rote Zimmer und Der neue Nervenbeschleuniger / Das Ding von – “Draußen” / Die Farbe aus dem All von H.G. Wells, G. A. England, H.P. Lovecraft.

Ein ungenannter Protagonist und Erzähler beschließt, die Nacht in einem angeblich gespenstischen Raum zu verbringen, der im lothringischen Schloss knallrot gefärbt ist. Er beabsichtigt, die Legenden, die ihn umgeben, zu widerlegen. Trotz der vagen Warnungen der drei gebrechlichen Aufseher, die im Schloss wohnen, steigt der Erzähler in das “Rote Zimmer” auf, um die Nachtwache zu beginnen und eine erstauniiche Geschichte nimmt Fahrt auf …
Diese Geschichte des populären Autors H.G. Wells, der in Deutschland vor allem für seine Science-Fiction-Bücher bekannt ist, und drei weitere spannende Geschichten von bekannten Autoren finden sich im vorliegenden Band 1 der Reihe ‘Erstaunliche Geschichten’.
Hier liegt nun die zweite überarbeitete und verbesserte Auflage vor.

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Quelle: FAZ.NET