Aus Pariser Galerien: iWas weit entfernt schein, ist zum Greifen nah

Als Europas Nachkriegsordnung besiegelt wurde: Ulrich Baehr, „Shakehands im Grünen“, 1965, Leimfarbe auf Leinwand, 136 mal 185 Zentimeter, bei der Galerie Eric Mouchet, 55.000 Euro

Kunst zur deutschen Geschichte, Schriftzeichen aus dem Exil und altmeisterliche Malerei der Gegenwart: In Paris lässt sich all das in drei sehenswerten Galerienausstellungen entdecken. Ein Rundgang.

Literature advertisement

Die geheimnisvolle Kultur der alten Kelten

Die Kelten zeichneten sich aus durch hohes handwerkliches Können, Handelsbeziehungen bis in den Süden Europas und tollkühnem Mut, der den Elementen trotzte. Ihre Fürsten waren angetrieben von Prunksucht, Eitelkeit und Ruhmgier. An ihrer Stirn blitzten Mondhörner; um ihre Hüften liefen silberne und goldene Gürtel und ihre Brust deckten goldene Harnische, und goldene Waffen. Nichts, sagte ein König, fürchten Kelten mehr als den Einfall des Himmels.
Die Barden waren die Sänger des Volkes, ihre Geschichts- und Rechtskundigen, welche die Taten der Vorfahren meist mit Harfenklang vortrugen, wie wahre wandelnde Stammbäume. Mit ihrer dichterischen Fantasie haben die Kelten tief auf das abendländische Geistesleben eingewirkt. Durch dieses Buch mit seinen zahlreichen, teils farbigen Abbildungen, wird die geheimnisvolle Welt der alten Kelten nun wieder lebendig.

Hier geht es weiter …

Quelle: FAZ.NET