Großes Wasserstoffspeicherpotenzial in Bayern

• Geologische Formationen könnten bis zu 25,2 Terawattstunden Wasserstoff speichern
• Speicherstätten sind elementar für die Energiewende
• Projekt SpeicherCHeck im Auftrag des Bayerischen Wirtschaftsministeriums läuft bis 2027

Südbayerns geologische Formationen bieten ein bislang unterschätztes Potenzial zur Speicherung großer Mengen Wasserstoff. Damit könnten sie eine Alternative zu norddeutschen Salzkavernen sein und somit zu einer besseren geografischen Verteilung der Speicherkapazitäten beitragen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Technischen Universität München (TUM) in Kooperation mit der Montanuniversität Leoben (MUL) im Auftrag des Bayerischen Wirtschaftsministeriums.
Quelle: IDW-Informaitionsdienst d. Wissenschaft