Ab Tag eins der Operation sollen sie erkennen, ob ein Knochenbruch gut verheilt, und bei Bedarf gezielt nachhelfen: Implantate, die nicht nur den Knochen stabilisieren, sondern selbst etwas für seine Heilung tun, entwickelt an der Universität des Saarlandes ein Team aus Ingenieurwissenschaft, Medizin und Informatik. Das Ingenieurteam um Professor Paul Motzki liefert hierfür Mikroantriebe mit Formgedächtnistechnologie samt Sensorik. Den medizinischen Part steuert Professorin Bergita Ganse mit ihrer Arbeitsgruppe bei. Die smarten Implantate können steif und weich werden und sich am Bruchspalt bewegen. Wie dies funktioniert, erfahren Interessierte auf der Hannover Messe vom 20. bis 24. April.
Quelle: IDW-Informaitionsdienst d. Wissenschaft

























































































