Schneller zur Bauteilsicherheit bei Verbrennungsprozessen mit Wasserstoff

Die Beimischung von Wasserstoff zu fossilen Kraftstoffen ist ein wichtiger Schritt zur Dekarbonisierung von Verbrennungsprozessen in Großmotoren oder Gasturbinen. Die dort eingesetzten Werkstoffe sind extremen Temperaturwechseln, mechanischen Beanspruchungen und dem Wasserstoffgas ausgesetzt. Je nach Anteil im Brennstoff und der Werkstoffempfindlichkeit reduziert der Wasserstoff die Ermüdungsfestigkeit zusätzlich. Wissenschaftler des Fraunhofer IWM haben gezeigt, wie die thermomechanische Ermüdung unter Wasserstoffeinfluss wirtschaftlich mit Hohlproben bestimmt werden kann.
Quelle: IDW-Informaitionsdienst d. Wissenschaft