Aparajita Singha ist Expertin für Magnetometrie und damit für hochempfindliche Techniken, die Magnetfelder ausmessen. So kann die Festkörperphysikerin die kleinsten magnetischen Signale in Quantenmaterialien identifizieren. Was sie dafür braucht, ist ein Diamant mit Fehlern. Solche atomaren Defekte von Diamanten (NV-Zentren) werden ebenfalls von der weltweiten Quanten-Industrie genutzt. Singhas Forschung schafft die Grundlage für zukünftige Quantentechnologien. Ihre Professur für „Nanoskalige Quantenmaterialien“ des Würzburg-Dresdner Exzellenzclusters ctd.qmat – Complexity, Topology and Dynamics in Quantum Matter ist jetzt an der TU Dresden gestartet.
Quelle: IDW-Informaitionsdienst d. Wissenschaft























































































