Roboteroperation ohne riskante Knochenpins – Neue Technologie vom Medizin-Campus Homburg

Wissenschaftler der Universität des Saarlandes am Campus Homburg haben ein neues robotergestütztes Verfahren für die Endoprothetik entwickelt: Bei Operationen wie dem Einsetzen von Knieprothesen kann künftig auf riskante Knochenpins und externe Infrarotkameras verzichtet werden. Orthopädische Eingriffe damit sicherer und schonender zu gestalten, das ist das Ziel des Teams um Stefan Landgraeber, Professor für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie der Universität des Saarlandes und Klinikdirektor am Universitätsklinikum, sowie seinem wissenschaftlichen Mitarbeiter Philipp Winter.
Quelle: IDW-Informaitionsdienst d. Wissenschaft