Zweifel an „Stern“-Story der „Welt“: „Menschen mit irre viel Geld und keinem Plan“

Wer wohnte hier, im Hotel Palais Schwarzenberg in Wien, im Sommer 1986? Der Fotograf Manfred Klimek meint es zu wissen. Der frühere „Stern“-Korrespondent Claus Lutterbeck sagt: Ich nicht.

In der „Welt“ beklagt der Fotograf Manfred Klimek den Glaubwürdigkeitsverlust der Medien. Er erinnert sich an seine Zeit beim „Stern“ – auch an eine Recherche mit dem angeblich kapriziösen Kollegen Claus Lutterbeck. Der sagt: Ich kenne den Mann gar nicht.

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Noa Noa

Im April 1891 schiffte sich der berühmte französische Maler Paul Gauguin nach Tahiti ein. Auf der Flucht vor der europäischen Zivilisation mietete er eine Hütte im Dorf Mataiea, 40 km von Papeete entfernt. Dort lernte er die Landessprache und bald lebte er mit der jungen Tahitianerin Téha’amana (genannt auch: Tehura) zusammen, die ihm häufig als Modell diente. So entstanden zahlreiche Gemälde mit tahitianischen Motiven. Sie geben jedoch nicht jenes reale Tahiti wieder, das Gauguin umgab, sondern die farbenprächtige, exotische Welt, die er sich erträumt hatte.
Während dieses Aufenthalts begann Gauguin mit den Arbeiten an seinem Buch Noa Noa (Duft), einer Beschreibung seines Lebens auf Tahiti. Darin mischt sich Erlebtes mit Erfundenem; auch war es seine Absicht, mit dem Buch beim europäischen Publikum Verständnis für seine Kunst zu wecken. Die französische Ausgabe von Noa Noa erschien 1897.
Diese neue deutsche, mit seinen Gemälden farbig illustrierte Ausgabe, lässt den Leser in die wunderschöne exotische Welt von Tahiti eintauchen und regt zum Träumen an.

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Quelle: FAZ.NET