Der Wählerwanderkartograph: Jürgen W. Falter wird achtzig

Im Jahr 2023, ein Jahr vor seinem achtzigsten Geburtstag, publizierte Jürgen W. Falter im Nomos-Verlag seine umfangreichen Lebenserinnerungen. Er setzt sich dort kritisch mit der Rolle des Experten auseinander, außerdem auch mit Cancel Culture, Identitätspolitik, kultureller Aneignung und Wokeness.

Er ging bei Kurt Flasch und Arnulf Baring in die Schule und schlüsselte Hitlers Wählerschaft auf: Dem aus Funk und Fernsehen bekannten Politikwissenschaftler Jürgen W. Falter zum Achtzigsten.

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Die geheimnisvolle Kultur der alten Kelten

Die Kelten zeichneten sich aus durch hohes handwerkliches Können, Handelsbeziehungen bis in den Süden Europas und tollkühnem Mut, der den Elementen trotzte. Ihre Fürsten waren angetrieben von Prunksucht, Eitelkeit und Ruhmgier. An ihrer Stirn blitzten Mondhörner; um ihre Hüften liefen silberne und goldene Gürtel und ihre Brust deckten goldene Harnische, und goldene Waffen. Nichts, sagte ein König, fürchten Kelten mehr als den Einfall des Himmels.
Die Barden waren die Sänger des Volkes, ihre Geschichts- und Rechtskundigen, welche die Taten der Vorfahren meist mit Harfenklang vortrugen, wie wahre wandelnde Stammbäume. Mit ihrer dichterischen Fantasie haben die Kelten tief auf das abendländische Geistesleben eingewirkt. Durch dieses Buch mit seinen zahlreichen, teils farbigen Abbildungen, wird die geheimnisvolle Welt der alten Kelten nun wieder lebendig.

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Quelle: FAZ.NET