Wegen Sicherheitsbedenken: Bundeswehr weist 63 Bewerber ab

Feierliches Rekrutengelöbnis und Gedenken an den Widerstand gegen das NS-Regime

Seit den rechtsextremistischen Vorfällen 2017 innerhalb der Truppe durchleuchtet der Militärische Abschirmdienst jeden potentiellen Neusoldat. 63 Bewerber sind seither abgelehnt worden, darunter Neonazis, Islamisten und andere „Gewaltbereite“.

Quelle: FAZ.NET

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