28.03.2018 | Hintergrundinformationen |

Charles Darwin: Mit der Beagle um die Welt

Auszug aus Darwins Reisebericht:

„Ich habe die Reise mit zu tief empfundenem Entzücken gemacht, als dass ich nicht jedem Naturforscher empfehlen könnte unter allen Umständen die Gelegenheit zu ergreifen und aufzubrechen …
Unter den äußerst merkwürdigen Schauspielen, welche ich gesehen habe, mag angeführt werden: Das südliche Kreuz, die Magellansche Wolke und die anderen Sternbilder der südlichen Hemisphäre, die Wasserhose, der Gletscher mit seinem blauen Eisstrom, der über das Meer in einem kühnen Absturz herüberhängt, eine Laguneninsel, die durch Riffe bildende Korallen verbunden ist, ein tätiger Vulkan und die überwältigenden Wirkungen eines Erdbebens. …
Ich blicke immer auf unsere Bootsfahrten und meine Landreisen, sobald sie durch unbesuchte Länder gingen, mit einem außerordentlichen Entzücken zurück, welches keinerlei Szenen der Zivilisation hervorgerufen haben würden. …
Die Erdkarte hört auf, ein unbeschriebenes Blatt zu sein, sie wird ein Gemälde voll der verschiedenartigsten und belebtesten Bilder.“

 

(Mehr in: Hintergrundinformationen)

10.03.2018 | Hintergrundinformationen |

Frankreich mit dem Wohnmobil – Kultur erleben (Reiseführer)

Gibt es nicht schon genug Reiseführer für Wohnmobile? Ist dieses Buch also überflüssig? Nein, das ist es sicher nicht. Tatsächlich gibt es bereits zahlreiche Wohnmobilbücher. Doch die meisten beschreiben die schönsten Touren, die tollsten Campingplätze, die fantastische Landschaft. Sie beschreiben die Strecken, die man entlang fahren soll, und zwar Ort für Ort und schildern persönliche Erlebnisse des Autors.
Dieser Wohnmobilführer ist anders. In der heutigen Zeit, in der sich der Wohnmobilfahrer von seinem Navigationsgerät leiten lässt, ist es sicher nicht mehr nötig, eine Tour Punkt für Punkt aufzulisten. Wenn man in seine Navi ein Ziel eingibt, dann ergibt sich die Tour von ganz allein.
Wenn man nicht die Tour im Detail beschreibt, welchem Zweck dient dann dieser Wohnmobilführer? Die Antwort findet sich im Titel. Kultur bezeichnet im weitesten Sinne alles, was der Mensch selbst gestaltend hervorbringt, im Unterschied zu der von ihm nicht geschaffenen und nicht veränderten Natur. Die Natur erleben wir gerne, wenn uns die Navi durch die Landschaft führt. Wir sehen sie, wir empfinden sie, ohne dass sie uns vorab beschrieben werden muss. Die Kulturerlebnisse, die wir auf unserer Wohnmobilreise haben wollen, bedürfen dagegen eher als Naturerlebnisse der Beschreibung und Vorbereitung.
Dieser Reiseführer hilft dabei, dass die Kulturerlebnisse zu einem Genuss werden können. Er enthält die Beschreibung von 40 kulturellen Highlights, die sich auch für Wohnmobilreisende erschließen lassen. Zu jedem beschriebenen Highlight wird die Parkmöglichkeit angegeben, wo man ggf. auch einen Stellplatz möglichst nahebei findet und wo man in geringer Entfernung komfortabel übernachten und sich versorgen kann. Und überall stehen Navi-Koordinaten dabei. Die Navi ist das wichtigste Instrument des kulturbegeisterten Wohnmobilfahrers.
An dieser Stelle wird möglicherweise die Frage folgen, nach welchen Kriterien die Auswahl der vierzig Ziele erfolgte. Um es vorwegzusagen, diese Auswahl ist subjektiv. Nicht nur Ziele des Weltkulturerbes sind aufgeführt, sondern auch unterhaltende Themenparks sowie etwas aus der früheren Arbeitswelt, etwas für Technikbegeisterte oder für Fans von Leonardo da Vinci.
Die Frankreichkarte auf der nächsten Seite führt alle vierzig Ziele auf, damit man weiß, in welchem Gebiet man was findet. Für diejenigen unter den Lesern, die auch außerhalb der Saisonzeiten reisen, habe ich die Koordinaten von einigen Campingplätzen eingetragen, die für Zwischenübernachtungen geeignet sind, weil sie das ganze Jahr geöffnet haben.
Noch einen Rat zum Schluss. Man sollte nicht alle vierzig Ziele in einen dreiwöchigen Urlaub reinpacken. Das Angebot der Ziele reicht für mehrere Jahre. Und wenn man ein kulturelles Erlebnis genossen hat, warum dann gleich zum nächsten hetzen? Die Ziele liegen meist in so schöner Umgebung, dass man jedes Mal noch ein paar herrliche Urlaubstage in der Gegend verbringen und sich das eine oder andere anschauen kann. In diesem Sinne wünsche ich nun allen Lesern eine gute Zeit mit Kultur und Entspannung im Wohnmobil.
Klaus-Dieter Sedlacek

 

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09.01.2018 | Hintergrundinformationen |

Kochbuch für ganze Kerle

Das neue Buch über ‚Kräftige und Feinschmecker-Gerichte für Freizeit und Camping‘ ist eine Anleitung für Männer für mehr Spaß und mehr Genuss in der Freizeit.

Dieses Buch liegt vielleicht nicht im Trend von Diätkochbüchern und Fernsehkoch-Rezepten, aber es hat einen unschätzbaren Vorteil, es verspricht für Feinschmecker und Freunde von kräftigen Gerichten den Zugang zu ungeahnten Geschmackswelten zu öffnen. Das erreicht es durch einige wenige einfache Maßnahmen und die Verwendung von fast schon vergessenen Zutaten, die sich dem Leser nach und nach erschließen.
Das Beste aber ist die Einfachheit der Rezepte, die es sogar ganzen Kerlen ermöglichen, ohne kochtechnischen Aufwand, in wenigen Minuten die beeindruckendsten Gerichte hervorzuzaubern. Und das ist es, was dieses Kochbuch für die Verwendung beim Camping oder in der Freizeit ganzer Kerle prädestiniert.

Bibliographische Angaben:
Buchtitel: Kochbuch für ganze Kerle: Kräftige und Feinschmecker-Gerichte für Freizeit und Camping
Autor(en): Klaus-Dieter Sedlacek (Hrsg.)
Verlag: Books on Demand
ISBN 978-3-7460-6097-2
Ebook: ISBN 978-3-7460-7252-4
Bezug über alle relevanten Buchhandlungen, Online-Shops und Großhändler – z. B. Amazon, Apple iBooks, Tolino, Google Play, Thalia, Hugendubel uvm.

Rezensionsexemplar: presse(at)bod.de

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27.12.2017 | Hintergrundinformationen |

Der verborgene Mechanismus des Weltgeschehens

Eine neue Buchveröffentlichung zum Thema ‚Neue Erkenntnisse über die Gestalten biotechnischer Systeme der Welt‘. Es geht um ein Welträtsel, nämlich um die Frage, durch wen oder was das naturgesetzliche Geschehen in der Welt gesteuert wird.

Seit Jahrtausenden ist die Menschheit bestrebt, die Welt, in der sie lebt, erkennen und verstehen zu lernen. Die Erfahrung führt zu einem wachsenden Tatsachenmaterial und die zunehmende Erkenntnis zu einem sich fortwährend verändernden Weltbild.
Jahrzehntelang sind es fast ausschließlich die Biologen gewesen, die sich an die Aufgabe der Aufstellung eines einheitlichen Weltbilds herangewagt haben, Botaniker und Zoologen, Anatomen und Physiologen.
Die exakten Naturforscher haben sich dagegen lange Zeit hindurch nicht recht getraut, an das Weltbild in seiner Gesamtheit heranzutreten; denn für den exakten Aufbau fehlten zu viele, und zwar großenteils gerade die grundlegenden Bausteine. Erst in neuerer Zeit sind die Naturforscher in die Lage gekommen, den Aufbau guten Mutes zu wagen.
Mit diesem Buch liegt nun ein mutiger Beitrag vor. Es ist eine gemeinverständliche Darstellung biotechnischer Systeme der Welt und des verborgenen Mechanismus‘ unseres Weltgeschehens.

Bibliographische Angaben:
Buchtitel: Der verborgene Mechanismus des Weltgeschehens: Neue Erkenntnisse über die Gestalten biotechnischer Systeme der Welt
Autor(en): Klaus-Dieter Sedlacek; Raoul Heinrich Francé
Taschenbuch: 304 Seiten
Verlag: Books on Demand
ISBN 978-3-7448-9395-4
Ebook: ISBN 978-3-7448-8870-7
Bezug über alle relevanten Buchhandlungen, Online-Shops und Großhändler – z. B. Amazon, Apple iBooks, Tolino, Google Play, Thalia, Hugendubel uvm.

Rezensionsexemplar: presse(at)bod.de

Der österreichisch-ungarische Mikrobiologe Raoul Heinrich Francé (1874 -1943) studierte Medizin und erwarb darüber hinaus Kenntnisse in analytischer Chemie und Mikrotechnik. Als stellvertretender Leiter des Institutes für Pflanzenschutz der Landwirtschaftlichen Akademie in Ungarisch-Altenburg veröffentlichte er sein erstes naturphilosophisches Werk. 1906 gründete er in München die Deutsche Mikrologische Gesellschaft und deren Institut, dem er als Direktor vorstand. In seinem Leben schrieb er mehr als 60 Bücher, die moderne ökologische Ideen vorwegnahmen und nach wie vor aktuell sind. Verschiedenen Schriftenreihen, wie der Zeitschrift „Mikrokosmos“, dem „Jahrbuch für Mikroskopiker“ und der „Mikrologischen Bibliothek“, stand er als Herausgeber vor.
Raoul H. Francé gilt als Entdecker der Bodenlebewesen und Begründer der Biotechnik. Zahlreiche seiner fortschrittlichen Ideen wurden erst heute wiederentdeckt. In München und in Dinkelsbühl tragen Straßen seinen Namen.

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24.11.2017 | Hintergrundinformationen |

Kultur erleben mit dem Wohnmobil in Frankreich

Neues Buch  über ‚ Vierzig kulturelle Highlights, Park- und Übernachtungsplätze sowie Navigations-Koordinaten‘. Es geht um unser Weltkulturerbe, Themenparks und Erlebnisse der besonderen Art auf einer Wohnmobilreise.

Dieser Wohnmobilführer ist anders. Er hilft uns, Kulturerlebnisse zu einem Genuss werden zu lassen. Er enthält die Beschreibung von vierzig kulturellen Highlights, die sich auch für Wohnmobilreisende erschließen lassen. Zu jedem beschriebenen Highlight wird die Parkmöglichkeit angegeben oder ein Stellplatz möglichst nahebei und in geringer Entfernung ein komfortablerer Übernachtungsplatz mit Versorgung. Überall sind Navi-Koordinaten angegeben.
Nicht nur Ziele des Weltkulturerbes sind aufgeführt, sondern auch unterhaltende Themenparks sowie etwas aus der Arbeitswelt vergangener Zeiten und etwas für Technikbegeisterte oder für Fans von Leonardo da Vinci. Eine Frankreichkarte führt alle vierzig Ziele auf, damit man weiß, in welchem Gebiet man was findet. Das Angebot der Ziele reicht für mehrere Jahre. Diese liegen meist in so schöner Umgebung, dass man jedes Mal noch weitere herrliche Urlaubstage in der Gegend verbringen kann. In diesem Sinne ist dieser Wohnmobilführer eine klare Kaufempfehlung für alle, die eine gute Zeit mit Kultur und Entspannung im Wohnmobil verbringen möchten.

Bibliographische Angaben:
Buchtitel: Kultur erleben mit dem Wohnmobil in Frankreich:  Vierzig kulturelle Highlights, Park- und Übernachtungsplätze sowie Navigations-Koordinaten
Autor(en): Klaus-Dieter Sedlacek;
Taschenbuch: 184 Seiten, € 15,99
Verlag: Books on Demand
ISBN 978-3-7460-2927-6
Ebook: ISBN 978-3-7460-7004-9
Bezug über alle relevanten Buchhandlungen, Online-Shops und Großhändler – z. B. Amazon, Apple iBooks, Tolino, Google Play, Thalia, Hugendubel uvm.

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12.06.2017 | Hintergrundinformationen |

Der allmächtige Informatiker

Es geht um die Grundstruktur unseres Universums, die nach Ansicht des Autors Sir James Jeans nicht aus Materie besteht, sondern aus Gedanken, Mathematik und Information. Die aktuelle Buchveröffentlichung behandelt das Thema ‚Das Mysterium des Universums‘. Der folgende Textauschnitt gibt dazu einen ersten Eindruck.

Heute gibt es ein weites Maß an Übereinstimmung, das sich auf der physikalischen Seite der Wissenschaft fast einer Einstimmigkeit annähert, dass der Wissensstrom auf eine nichtmechanische Realität hinweist. Das Universum fängt an, mehr wie ein großer Gedanke, als wie eine große Maschine auszusehen. Der Geist scheint nicht mehr ein zufälliger Eindringling im Reich der Materie zu sein. Wir fangen an zu vermuten, dass wir ihn als Schöpfer und Beherrscher des Materiereichs begrüßen sollten – natürlich nicht unseren individuellen Geist, sondern die Information und die informationsverarbeitenden Prozesse, aus denen die Atome entstanden sind, die in unseren individuellen Köpfen als Träger unserer Gedanken heranwuchsen.
Das neue Wissen zwingt uns, unsere voreiligen ersten Eindrücke zu revidieren, dass wir in ein Universum gestolpert waren, das sich entweder nicht um das Leben kümmert oder direkt lebensfeindlich ist. Der alte Dualismus von Geist und Materie, der hauptsächlich für die vermeintliche Feindseligkeit verantwortlich war, wird wahrscheinlich verschwinden, nicht dadurch dass die Materie in irgendeiner Weise schattenhafter oder unkörperlicher sein wird als bisher, oder dadurch dass der Geist zu einer untergeordneten Funktion der Materie wird, sondern dadurch dass sich die substanzielle Materie als eine Schöpfung und Manifestation des Geistes herausstellt. Wir entdecken, dass es im Universum Beweise für Neues schaffende, kontrollierende, mit einem Wort „regelnde Systeme“ gibt, die etwas gemeinsam mit unserem eigenen individuellen Geist haben – nicht etwas, soweit wir entdeckt haben, das Emotionen, Moral oder ästhetischer Wertschätzung entspricht, sondern die Tendenz hat, in der Weise zu denken, die wir in Ermangelung eines besseren Wortes, als mathematisch bezeichnen. Und während vieles im Universum gegenüber den materiellen Begleiterscheinungen des Lebens feindlich sein mag, ähnelt auch vieles den grundlegenden Aktivitäten des Lebens. Wir sind nicht so sehr Fremde oder Eindringlinge im Universum, wie wir zuerst dachten. Jene trägen Moleküle im Urschlamm, die als erste begannen, die Merkmale des Lebens zu formen, machten dies mehr und nicht weniger in Übereinstimmung mit dem Grundcharakter des Universums …

Mehr zum Thema findet sich im Buch.

Bibliographische Angaben:
Buchtitel: Der allmächtige Informatiker: Das Mysterium des Universums
Autor(en): Sir James Jeans; Klaus-Dieter Sedlacek (Hrsg.)
Taschenbuch: 200 Seiten
Verlag: Books on Demand
ISBN 978-3-7448-3660-9
Bezug über alle relevanten Buchhandlungen, Online-Shops und Großhändler – z. B. Amazon, Apple iBooks, Tolino, Google Play, Thalia, Hugendubel uvm.

Rezensionsexemplar: presse(at)bod.de

Der englische Astrophysiker Sir James Hopwood Jeans (1877 – 1946) lehrte als Professor für Angewandte Mathematik in Cambridge und auf der Princeton University in New Jersey. Er leistete wichtige Beiträge in vielen Bereichen der Physik, unter anderem in der Quantenmechanik. Auf astrophysikalischem Gebiet erforschte er die Dynamik der Sternsysteme und den inneren Aufbau der Sterne. Zusammen mit Arthur Eddington ist er ein Mitbegründer der britischen Kosmologie.

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12.06.2017 | Hintergrundinformationen |

Der allmächtige Informatiker

Es geht um die Grundstruktur unseres Universums, die nach Ansicht des Autors Sir James Jeans nicht aus Materie besteht, sondern aus Gedanken, Mathematik und Information. Die aktuelle Buchveröffentlichung behandelt das Thema ‚Das Mysterium des Universums‘. Der folgende Textauschnitt gibt dazu einen ersten Eindruck.

Heute gibt es ein weites Maß an Übereinstimmung, das sich auf der physikalischen Seite der Wissenschaft fast einer Einstimmigkeit annähert, dass der Wissensstrom auf eine nichtmechanische Realität hinweist. Das Universum fängt an, mehr wie ein großer Gedanke, als wie eine große Maschine auszusehen. Der Geist scheint nicht mehr ein zufälliger Eindringling im Reich der Materie zu sein. Wir fangen an zu vermuten, dass wir ihn als Schöpfer und Beherrscher des Materiereichs begrüßen sollten – natürlich nicht unseren individuellen Geist, sondern die Information und die informationsverarbeitenden Prozesse, aus denen die Atome entstanden sind, die in unseren individuellen Köpfen als Träger unserer Gedanken heranwuchsen.
Das neue Wissen zwingt uns, unsere voreiligen ersten Eindrücke zu revidieren, dass wir in ein Universum gestolpert waren, das sich entweder nicht um das Leben kümmert oder direkt lebensfeindlich ist. Der alte Dualismus von Geist und Materie, der hauptsächlich für die vermeintliche Feindseligkeit verantwortlich war, wird wahrscheinlich verschwinden, nicht dadurch dass die Materie in irgendeiner Weise schattenhafter oder unkörperlicher sein wird als bisher, oder dadurch dass der Geist zu einer untergeordneten Funktion der Materie wird, sondern dadurch dass sich die substanzielle Materie als eine Schöpfung und Manifestation des Geistes herausstellt. Wir entdecken, dass es im Universum Beweise für Neues schaffende, kontrollierende, mit einem Wort „regelnde Systeme“ gibt, die etwas gemeinsam mit unserem eigenen individuellen Geist haben – nicht etwas, soweit wir entdeckt haben, das Emotionen, Moral oder ästhetischer Wertschätzung entspricht, sondern die Tendenz hat, in der Weise zu denken, die wir in Ermangelung eines besseren Wortes, als mathematisch bezeichnen. Und während vieles im Universum gegenüber den materiellen Begleiterscheinungen des Lebens feindlich sein mag, ähnelt auch vieles den grundlegenden Aktivitäten des Lebens. Wir sind nicht so sehr Fremde oder Eindringlinge im Universum, wie wir zuerst dachten. Jene trägen Moleküle im Urschlamm, die als erste begannen, die Merkmale des Lebens zu formen, machten dies mehr und nicht weniger in Übereinstimmung mit dem Grundcharakter des Universums …

Mehr zum Thema findet sich im Buch.

Bibliographische Angaben:
Buchtitel: Der allmächtige Informatiker: Das Mysterium des Universums
Autor(en): Sir James Jeans; Klaus-Dieter Sedlacek (Hrsg.)
Taschenbuch: 200 Seiten
Verlag: Books on Demand
ISBN 978-3-7448-3660-9
Bezug über alle relevanten Buchhandlungen, Online-Shops und Großhändler – z. B. Amazon, Apple iBooks, Tolino, Google Play, Thalia, Hugendubel uvm.

Rezensionsexemplar: presse(at)bod.de

Der englische Astrophysiker Sir James Hopwood Jeans (1877 – 1946) lehrte als Professor für Angewandte Mathematik in Cambridge und auf der Princeton University in New Jersey. Er leistete wichtige Beiträge in vielen Bereichen der Physik, unter anderem in der Quantenmechanik. Auf astrophysikalischem Gebiet erforschte er die Dynamik der Sternsysteme und den inneren Aufbau der Sterne. Zusammen mit Arthur Eddington ist er ein Mitbegründer der britischen Kosmologie.

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01.06.2017 | Hintergrundinformationen |

Buchvorstellung – Jenseits der Erscheinungen

Der Herausgeber Klaus-Dieter Sedlacek stellt seine Buchveröffentlichung über ‚Erkennbarkeit und Realität der Quantennatur‘ vor. Es geht unter anderem um die Frage, ob es in der Quantenphysik keine Kausalität mehr gibt.

Ist der Kausalsatz in der Quantentheorie falsch oder nichtssagend?
Es ist für das Verständnis der Sachlage unerlässlich, zwei Formulierungen miteinander zu vergleichen, in die sich die Kritik am Kausalprinzip in der Physik kleidet. Die einen sagen, die Quantenlehre habe gezeigt (natürlich unter der Voraussetzung, dass sie in ihrer jetzigen Form zutreffend ist), dass das Prinzip in der Natur nicht gelte; die anderen meinen, es sei seine Leerheit dargetan. Die ersten glauben also, es mache eine bestimmte Aussage über die Wirklichkeit, die sich durch die Erfahrung als falsch herausgestellt habe; die anderen halten den Satz, in dem es scheinbar ausgesprochen wird, für gar keine echte Aussage, sondern für eine nichtssagende Wortfolge.
Als Zeuge für die erste Ansicht wird gewöhnlich Heisenbergs viel zitierter Aufsatz in der Z. Physik 43 (1927) angeführt, wo es heißt: „Weil alle Experimente den Gesetzen der Quantenmechanik unterworfen sind, so wird durch die Quantenmechanik die Ungültigkeit des Kausalgesetzes definitiv festgestellt.“ Als Vertreter der zweiten Ansicht pflegt Born genannt zu werden (vgl. die oben zitierte Stelle). Von philosophischer Seite haben sich mit diesem Dilemma z. B. Hugo Bergmann (Der Kampf um das Kausalgesetz in der jüngsten Physik. Braunschweig 1929) und Thilo Vogel (Zur Erkenntnistheorie der quantentheoretischen Grundbegriffe. Diss. Gießen 1928) beschäftigt. Die beiden zuletzt genannten Autoren nehmen mit Recht an, dass jene Physiker, welche das Kausalprinzip ablehnen, im Grunde doch der gleichen Meinung seien, wenn sie auch Verschiedenes sagen, und dass die scheinbare Abweichung auf eine ungenaue Sprechweise der einen Partei zurückzuführen sei. Beide sind der Meinung, dass die Ungenauigkeit aufseiten Heisenbergs liege, dass man also nicht sagen dürfe, die Quantentheorie habe das Prinzip als falsch erwiesen. Beide betonen mit Nachdruck, dass der Kausalsatz durch die Erfahrung weder bestätigt noch widerlegt werden könne. Dürfen wir diese Interpretation als richtig betrachten?
Zunächst sei festgestellt, dass wir die Gründe, die H. Bergmann für seine Meinung geltend macht, als ganz irrig zurückweisen müssen. Für ihn ist nämlich der Kausalsatz deswegen nicht zu widerlegen oder zu bestätigen, weil er ihn für ein synthetisches Urteil a priori im Sinne Kants hält. Ein derartiges Urteil soll bekanntlich einerseits eine echte Erkenntnis aussprechen (dies liegt in dem Worte „synthetisch“), anderseits jeder Prüfung durch die Erfahrung entzogen sein, weil die „Möglichkeit der Erfahrung“ auf ihm beruhe (dies liegt in den Worten „a priori“). Wir wissen heute, dass diese beiden Bestimmungen sich widersprechen; synthetische Urteile a priori gibt es nicht. Sagt ein Satz überhaupt etwas über die Wirklichkeit aus (und nur, wenn er dies tut, enthält er ja eine Erkenntnis), so muss sich auch durch Beobachtung der Wirklichkeit feststellen lassen, ob er wahr oder falsch ist. Besteht eine Möglichkeit der Prüfung prinzipiell nicht, ist also der Satz mit jeder möglichen Erfahrung verträglich, so muss er nichtssagend sein, er kann keine Naturerkenntnis enthalten. Wenn unter der Voraussetzung der Falschheit des Satzes irgendetwas in der erfahrbaren Welt anders wäre, als wenn der Satz wahr wäre, so könnte er ja geprüft werden; folglich heißt Unprüfbarkeit durch die Erfahrung: Das Aussehen der Welt ist ganz unabhängig von der Wahrheit oder Falschheit des Satzes, folglich sagt er überhaupt nichts über sie. Kant war natürlich der Meinung, dass der Kausalsatz sehr viel über die empirische Welt sage, ja sogar ihren Charakter wesentlich bestimme — man erweist also dem Kantianismus oder Apriorismus keinen Dienst, wenn man die Unprüfbarkeit des Prinzips behauptet. — Damit haben wir den Standpunkt H. Bergmanns abgelehnt (dasselbe würde von Th. Vogels Meinung gelten, sofern er einem — wenn auch gemäßigten — Apriorismus zuneigt; doch erscheinen mir seine Formulierungen — am Schluss der zitierten Abhandlung — nicht ganz klar), und so müssen wir in eine neue Prüfung der Frage eintreten: Folgt aus den Ergebnissen der Quantenmechanik eigentlich die Falschheit des Kausalprinzips?

Es ist kein Zweifel, dass echte Erkenntnis der transzendenten Welt sehr wohl möglich ist.
Die Wendung, zu der die Physik der letzten Jahre bzw. Jahrzehnte gelangt ist, konnte nicht vorausgesehen werden. Soviel auch über Determinismus und Indeterminismus, über Inhalt, Geltung und Prüfung des Kausalprinzips und Transzendenz philosophiert wurde — niemand ist davor auf die Möglichkeit verfallen, welche uns die Quantenphysik als den Schlüssel anbietet. Erst nachträglich erkennen wir, wo die neuen Ideen von den alten abzweigen, und wundern uns vielleicht ein wenig, früher an der Kreuzungsstelle immer achtlos vorbeigegangen zu sein. Jetzt aber, nachdem die Fruchtbarkeit der quantentheoretischen Begriffe durch die außerordentlichen Erfolge ihrer Anwendung bekannt ist und wir schon Jahre Gelegenheit zur Gewöhnung an die neuen Ideen gehabt haben, jetzt dürfte der Versuch nicht mehr verfrüht sein, zur philosophischen Klarheit über den Sinn und die Tragweite der Gedanken zu kommen, welche die gegenwärtige Physik zum Verständnis unserer Welt beiträgt.
Der von Prof. Dr. Moritz Schlick gegründete legendäre Wiener Kreis ist in die Philosophiegeschichte eingegangen. So können wir von ihm mit diesem Buch wieder Erkenntnisse der Extraklasse über die Natur der Quantenwelt erwarten.

Bibliographische Angaben:
Buchtitel: Jenseits der Erscheinungen: Erkennbarkeit und Realität der Quantennatur
Autor(en): Moritz Schlick; Klaus-Dieter Sedlacek
Taschenbuch: 132 Seiten
Verlag: Books on Demand
ISBN 978-3-7412-2714-1
Ebook: ISBN 978-3-7412-4410-0
Bezug über alle relevanten Buchhandlungen, Online-Shops und Großhändler – z. B. Amazon, Apple iBooks, Tolino, Google Play, Thalia, Hugendubel uvm.

Rezensionsexemplar: presse(at)bod.de

Der Physiker Moritz Schlick (1882 – 1936) studierte Naturwissenschaften und Mathematik an den Universitäten Heidelberg, Lausanne und Berlin. 1904 wurde er bei Max Planck mit einer physikalischen Arbeit „Über die Reflexion des Lichts in einer inhomogenen Schicht“ promoviert. 1911 habilitierte er sich mit der Schrift „Das Wesen der Wahrheit nach der modernen Logik“. Aufgrund seiner freundschaftlichen Beziehung zu Albert Einstein setzte er sich als einer der Ersten mit der Relativitätstheorie auseinander und untersuchte diese auf ihre philosophischen Konsequenzen. In seinem Hauptwerk über die „Allgemeine Erkenntnislehre“ verteidigt er einen erkenntnistheoretischen Realismus gegen positivistische und neukantische Positionen. 1922 übernahm er als Nachfolger Ernst Machs den Lehrstuhl für Naturphilosophie an der Universität Wien. Der dort 1924 von ihm gegründete interdisziplinäre Diskussionszirkel ist als der Wiener Kreis in die Philosophiegeschichte eingegangen.

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01.06.2017 | Hintergrundinformationen |

Buchvorstellung – Jenseits der Erscheinungen

Der Herausgeber Klaus-Dieter Sedlacek stellt seine Buchveröffentlichung über ‚Erkennbarkeit und Realität der Quantennatur‘ vor. Es geht unter anderem um die Frage, ob es in der Quantenphysik keine Kausalität mehr gibt.

Ist der Kausalsatz in der Quantentheorie falsch oder nichtssagend?
Es ist für das Verständnis der Sachlage unerlässlich, zwei Formulierungen miteinander zu vergleichen, in die sich die Kritik am Kausalprinzip in der Physik kleidet. Die einen sagen, die Quantenlehre habe gezeigt (natürlich unter der Voraussetzung, dass sie in ihrer jetzigen Form zutreffend ist), dass das Prinzip in der Natur nicht gelte; die anderen meinen, es sei seine Leerheit dargetan. Die ersten glauben also, es mache eine bestimmte Aussage über die Wirklichkeit, die sich durch die Erfahrung als falsch herausgestellt habe; die anderen halten den Satz, in dem es scheinbar ausgesprochen wird, für gar keine echte Aussage, sondern für eine nichtssagende Wortfolge.
Als Zeuge für die erste Ansicht wird gewöhnlich Heisenbergs viel zitierter Aufsatz in der Z. Physik 43 (1927) angeführt, wo es heißt: „Weil alle Experimente den Gesetzen der Quantenmechanik unterworfen sind, so wird durch die Quantenmechanik die Ungültigkeit des Kausalgesetzes definitiv festgestellt.“ Als Vertreter der zweiten Ansicht pflegt Born genannt zu werden (vgl. die oben zitierte Stelle). Von philosophischer Seite haben sich mit diesem Dilemma z. B. Hugo Bergmann (Der Kampf um das Kausalgesetz in der jüngsten Physik. Braunschweig 1929) und Thilo Vogel (Zur Erkenntnistheorie der quantentheoretischen Grundbegriffe. Diss. Gießen 1928) beschäftigt. Die beiden zuletzt genannten Autoren nehmen mit Recht an, dass jene Physiker, welche das Kausalprinzip ablehnen, im Grunde doch der gleichen Meinung seien, wenn sie auch Verschiedenes sagen, und dass die scheinbare Abweichung auf eine ungenaue Sprechweise der einen Partei zurückzuführen sei. Beide sind der Meinung, dass die Ungenauigkeit aufseiten Heisenbergs liege, dass man also nicht sagen dürfe, die Quantentheorie habe das Prinzip als falsch erwiesen. Beide betonen mit Nachdruck, dass der Kausalsatz durch die Erfahrung weder bestätigt noch widerlegt werden könne. Dürfen wir diese Interpretation als richtig betrachten?
Zunächst sei festgestellt, dass wir die Gründe, die H. Bergmann für seine Meinung geltend macht, als ganz irrig zurückweisen müssen. Für ihn ist nämlich der Kausalsatz deswegen nicht zu widerlegen oder zu bestätigen, weil er ihn für ein synthetisches Urteil a priori im Sinne Kants hält. Ein derartiges Urteil soll bekanntlich einerseits eine echte Erkenntnis aussprechen (dies liegt in dem Worte „synthetisch“), anderseits jeder Prüfung durch die Erfahrung entzogen sein, weil die „Möglichkeit der Erfahrung“ auf ihm beruhe (dies liegt in den Worten „a priori“). Wir wissen heute, dass diese beiden Bestimmungen sich widersprechen; synthetische Urteile a priori gibt es nicht. Sagt ein Satz überhaupt etwas über die Wirklichkeit aus (und nur, wenn er dies tut, enthält er ja eine Erkenntnis), so muss sich auch durch Beobachtung der Wirklichkeit feststellen lassen, ob er wahr oder falsch ist. Besteht eine Möglichkeit der Prüfung prinzipiell nicht, ist also der Satz mit jeder möglichen Erfahrung verträglich, so muss er nichtssagend sein, er kann keine Naturerkenntnis enthalten. Wenn unter der Voraussetzung der Falschheit des Satzes irgendetwas in der erfahrbaren Welt anders wäre, als wenn der Satz wahr wäre, so könnte er ja geprüft werden; folglich heißt Unprüfbarkeit durch die Erfahrung: Das Aussehen der Welt ist ganz unabhängig von der Wahrheit oder Falschheit des Satzes, folglich sagt er überhaupt nichts über sie. Kant war natürlich der Meinung, dass der Kausalsatz sehr viel über die empirische Welt sage, ja sogar ihren Charakter wesentlich bestimme — man erweist also dem Kantianismus oder Apriorismus keinen Dienst, wenn man die Unprüfbarkeit des Prinzips behauptet. — Damit haben wir den Standpunkt H. Bergmanns abgelehnt (dasselbe würde von Th. Vogels Meinung gelten, sofern er einem — wenn auch gemäßigten — Apriorismus zuneigt; doch erscheinen mir seine Formulierungen — am Schluss der zitierten Abhandlung — nicht ganz klar), und so müssen wir in eine neue Prüfung der Frage eintreten: Folgt aus den Ergebnissen der Quantenmechanik eigentlich die Falschheit des Kausalprinzips?

Es ist kein Zweifel, dass echte Erkenntnis der transzendenten Welt sehr wohl möglich ist.
Die Wendung, zu der die Physik der letzten Jahre bzw. Jahrzehnte gelangt ist, konnte nicht vorausgesehen werden. Soviel auch über Determinismus und Indeterminismus, über Inhalt, Geltung und Prüfung des Kausalprinzips und Transzendenz philosophiert wurde — niemand ist davor auf die Möglichkeit verfallen, welche uns die Quantenphysik als den Schlüssel anbietet. Erst nachträglich erkennen wir, wo die neuen Ideen von den alten abzweigen, und wundern uns vielleicht ein wenig, früher an der Kreuzungsstelle immer achtlos vorbeigegangen zu sein. Jetzt aber, nachdem die Fruchtbarkeit der quantentheoretischen Begriffe durch die außerordentlichen Erfolge ihrer Anwendung bekannt ist und wir schon Jahre Gelegenheit zur Gewöhnung an die neuen Ideen gehabt haben, jetzt dürfte der Versuch nicht mehr verfrüht sein, zur philosophischen Klarheit über den Sinn und die Tragweite der Gedanken zu kommen, welche die gegenwärtige Physik zum Verständnis unserer Welt beiträgt.
Der von Prof. Dr. Moritz Schlick gegründete legendäre Wiener Kreis ist in die Philosophiegeschichte eingegangen. So können wir von ihm mit diesem Buch wieder Erkenntnisse der Extraklasse über die Natur der Quantenwelt erwarten.

Bibliographische Angaben:
Buchtitel: Jenseits der Erscheinungen: Erkennbarkeit und Realität der Quantennatur
Autor(en): Moritz Schlick; Klaus-Dieter Sedlacek
Taschenbuch: 132 Seiten
Verlag: Books on Demand
ISBN 978-3-7412-2714-1
Ebook: ISBN 978-3-7412-4410-0
Bezug über alle relevanten Buchhandlungen, Online-Shops und Großhändler – z. B. Amazon, Apple iBooks, Tolino, Google Play, Thalia, Hugendubel uvm.

Rezensionsexemplar: presse(at)bod.de

Der Physiker Moritz Schlick (1882 – 1936) studierte Naturwissenschaften und Mathematik an den Universitäten Heidelberg, Lausanne und Berlin. 1904 wurde er bei Max Planck mit einer physikalischen Arbeit „Über die Reflexion des Lichts in einer inhomogenen Schicht“ promoviert. 1911 habilitierte er sich mit der Schrift „Das Wesen der Wahrheit nach der modernen Logik“. Aufgrund seiner freundschaftlichen Beziehung zu Albert Einstein setzte er sich als einer der Ersten mit der Relativitätstheorie auseinander und untersuchte diese auf ihre philosophischen Konsequenzen. In seinem Hauptwerk über die „Allgemeine Erkenntnislehre“ verteidigt er einen erkenntnistheoretischen Realismus gegen positivistische und neukantische Positionen. 1922 übernahm er als Nachfolger Ernst Machs den Lehrstuhl für Naturphilosophie an der Universität Wien. Der dort 1924 von ihm gegründete interdisziplinäre Diskussionszirkel ist als der Wiener Kreis in die Philosophiegeschichte eingegangen.

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24.05.2017 | Hintergrundinformationen |

Persönlichkeit und Unsterblichkeit

‚In welcher Form existiert ein Weiterleben nach dem zeitlichen Ende?‘.  Es geht um den Standpunkt des Nobelpreisträgers und Naturwissenschaftlers Wilhelm Ostwald  zum Thema Unsterblichkeit des Menschen.

Das neu veröffentlichte Buch ist die deutsche Übersetzung eines Vortrages, den der Nobelpreisträger Wilhelm Ostwald an der Harvard-Universität in den Vereinigten Staaten gehalten hat. Der Vortrag folgte der Bestimmung, dass er sich auf die Unsterblichkeit des Menschen beziehen, und dass die Wahl des Vortragenden nicht durch sein religiöses Bekenntnis oder seinen Beruf beschränkt sein soll, damit die Wahrheit durch eine möglichst allseitige Behandlung des Problems zutage treten könne.
Nach der Erstveröffentlichung entstand eine lebhafte Diskussion in der Öffentlichkeit, die Ostwald zahlreiche persönliche Zuschriften und viel Zustimmung einbrachte. Eines der bemerkenswertesten Momente ist, dass ihm von lebenserfahrenen Personen, ihre sachliche Übereinstimmung mit seinen Ansichten in warmen Worten ausgesprochen wurde.
Es ist ein außergewöhnlicher Text, der nun endlich wieder neu aufgelegt wurde.

Bibliographische Angaben:
Buchtitel: Persönlichkeit und Unsterblichkeit: In welcher Form existiert ein Weiterleben nach dem zeitlichen Ende?
Autor(en): Wilhelm Ostwald; Klaus-Dieter Sedlacek
Taschenbuch: 52 Seiten
Verlag: Books on Demand
ISBN 978-3-7448-1785-1
Ebook: ISBN 978-3-7448-2493-4
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Rezensionsexemplar: presse(at)bod.de

Der Nobelpreisträger Friedrich Wilhelm Ostwald (1853 – 1932) studiert Chemie an der Universität Dorpat. 1875 wurde er Assistent am physikalischen Institut bei Arthur von Oettingen, später am chemischen Institut bei Carl Schmidt. 1878 beendet er seine Dissertation, die den Titel „Volumchemische und optisch-chemische Studien.“ trug. 1887 wurde er auf den Lehrstuhl für physikalische Chemie an der Universität Leipzig berufen. Er emeritierte 1906, um dann als freier Forscher zu arbeiten. 1909 erhielt er den Nobelpreis für Chemie für seine Arbeiten über die Katalyse sowie seine Untersuchungen über Gleichgewichtsverhältnisse und Reaktionsgeschwindigkeiten. – Ostwald engagierte sich in verschiedenen internationalen wissenschaftlichen Organisationen und setzte sich als visionärer Wissenschaftler für die Nutzung der Sonnenenergie in der Zukunft ein. In der Zeitschrift „Technische Rundschau“ vom 18.6.1930 erschienen seine Vorstellungen unter dem Titel „Energiequellen der Zukunft“. Des Weiteren propagierte er in seinem Vortrag „Die wissenschaftliche Elektrochemie der Gegenwart und die technische der Zukunft“ den zukünftigen Einsatz von Brennstoffzellen.

(Mehr in: Hintergrundinformationen)

Politik

„Rattenfänger der AfD“ bringen Antisemitismus in Parlamente

27. Mai. 2018

CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer hat die AfD scharf kritisiert: Die Partei sorge für antisemitische Stimmung in den deutschen Parlamenten. Sie gebe nur vor, jüdisches Leben schützen zu wollen. (Mehr in: DIE WELT – Politik)

Post plant höheres Porto auf Standardbriefe

27. Mai. 2018

Vor zwei Jahren hat die Post das Porto auf Standardbriefe zuletzt erhöht – nun will sie es wieder tun. Grund sollen unter anderem steigende Transportkosten und allgemeine Kostensteigerungen sein. (Mehr in: DIE WELT – Politik)

Justizministerin Barley will Asylbescheide bundwesweit prüfen lassen

27. Mai. 2018

Im Skandal um gefälschte Asylbescheide, fordert Justizministerin Katarina Barley (SPD) bundesweite Kontrollen. Ihren Ministerkollegen Seehofer nimmt sie gegen Kritik am Aufklärungswillen in Schutz. (Mehr in: DIE WELT – Politik)

Auch die AfD will einen U-Ausschuss beantragen

27. Mai. 2018

Nach den Vorfällen im Bremer BAMF kündigte die FDP an, einen U-Ausschuss zu beantragen. Nun zieht die AfD mit einem eigenen Antrag nach. Zu thematisieren sei „die politische Gesamtverantwortung“ für die Flüchtlingspolitik. (Mehr in: DIE WELT – Politik)

Iren stimmen klar für Lockerung des Abtreibungsverbots

26. Mai. 2018

In Dublin jubeln, singen und tanzen Hunderte auf den Straßen, denn nach Jahrzehnten wird bald das strenge Abtreibungsrecht gelockert. Möglich macht es eine Volksabstimmung, die ein überraschend klares Ergebnis brachte. (Mehr in: DIE WELT – Politik)

Zehntausende protestieren in Frankreich gegen Macrons Politik

26. Mai. 2018

Frankreich: Landesweite Demonstrationen gegen die Politik von Präsident Macron

Bei landesweiten Protesten in Frankreich gehen Zehntausende auf die Straßen – die Gewerkschaft spricht von 250.000 Menschen. Macron zeigt sich unbeeindruckt.

(Mehr in: Politik – FAZ.NET)

„Habe noch nie Plakate für die Union geklebt“

26. Mai. 2018

Die Bremer CDU nominiert den Internet-Unternehmer Carsten Meyer-Heder als Spitzenkandidaten für die Bürgerschaftswahl. Politisch stand er früher links – nun soll er für die Union die SPD aus der Regierung vertreiben. (Mehr in: DIE WELT – Politik)

Geld

Kann Architektur auch ohne Masterplan entstehen?

26. Mai. 2018

Die Biennale in Venedig zeigt erstaunliche Beispiele für bürgerliches Engagement auf ungenutzten Flächen und mit ungenutzten Bauten. Der deutsche Beitrag zeigt die architektonischen Reaktionen auf die Berliner Mauer. (Mehr in: DIE WELT – Geld)

Russland und Saudi-Arabien machen Autofahrern Hoffnung

26. Mai. 2018

An der Zapfsäule könnte es bald wieder günstiger werden.

Benzin und Diesel sind so teuer wie lange nicht mehr. Doch jetzt kann sich der Trend drehen.

(Mehr in: Finanzen – FAZ.NET)

Die Deutschen entdecken eine neue Eis-Quelle

26. Mai. 2018

Speiseeis am Wannsee.

Wo kauft man sein Eis: Im Eiscafé? Oder am Kiosk? Immer mehr Deutsche entdecken noch einen anderen Händler. Der ist billiger.

(Mehr in: Finanzen – FAZ.NET)

„Seit 1972 konnten wir verhindern, dass auch nur ein Dorf sterben musste“

26. Mai. 2018

Während man in Deutschland rätselt, wie ländliche Räume gestärkt werden könnten, macht die italienische Provinz es vor. Anbindung entlegener Täler an Verkehr und schnelles Glasfaser-Internet sind nur der Anfang. (Mehr in: DIE WELT – Geld)

Das Abtauchen des Bitcoins zeigt ungeahnte Wirkung

26. Mai. 2018

Der Hype um Bitcoin und andere Kryptowährungen ist vorerst vorbei. Trotz der Kurseinbrüche der Vergangenheit hat das keine negative Auswirkung auf die unregulierten Digitalmünzen – ganz im Gegenteil. (Mehr in: DIE WELT – Geld)

Geldautomaten sind auch zum 50. Geburtstag noch beliebt bei den Deutschen

26. Mai. 2018

Automat der ersten Stunde: Eine Frau hebt im Jahr 1969 Geld in Köln ab.

Vor 50 Jahren wurde in Deutschland der erste Geldautomat aufgestellt. Er hat das Leben der Menschen verändert. Zeit für eine Würdigung, bevor er verschwindet.

(Mehr in: Finanzen – FAZ.NET)

Motor

Fiat Chrysler: Rückruf für 4,8 Millionen Autos

25. Mai. 2018

Fiat

Fiat Chrysler ruft in den USA 4,8 Millionen Fahrzeuge zurück. Grund sind mögliche Probleme mit dem Tempomat. Ein Kurzschluss kann dazu führen, dass dieser sich nicht mehr abschalten lässt

(Mehr in: heise autos news)

Siemens beteiligt sich an europäischer Batteriefertigung

25. Mai. 2018

Siemens beteiligt sich am Aufbau der ersten großen Batteriezellen-Fabrik in Europa. Der Konzern will dem schwedischen Batteriebauer Northvolt die notwendige Automatisierungs- und Digitalisierungstechnik liefern und 10 Millionen Euro in die Fabrik investieren

(Mehr in: heise autos news)

Mercedes: Weitere Modelle unter Betrugsverdacht

25. Mai. 2018

Mercedes OM626

Die Vorwürfe gegen den Autobauer Daimler in der Diesel-Affäre weiten sich aus. Dem Unternehmen droht der Rückruf hunderttausender weiterer Autos. Es gehe um mehr als 600.000 Fahrzeuge unter anderem der Baureihen C und G

(Mehr in: heise autos news)

Fahrbericht: Kawasaki Ninja 400

25. Mai. 2018

Kawasaki Ninja 400

Die neue Kawasaki Ninja 400 bekam mehr Hubraum und Leistung als der Vorgänger und verlor gleichzeitig auch noch ein wenig Gewicht. Ein Ausfahrt mit mit 45-PS-Bike sollte zeigen, wie sich das unterwegs auswirkt

(Mehr in: heise autos news)

Vorstellung: Citroën C5 Aircross

25. Mai. 2018

Citroën C5 Aircross

Drei Jahre nach einer Studie kommt das Serienmodell des Citroë C5 Aircross Anfang 2019 auch in Europa auf den Markt. Im Detail beginnt die Marke, sich wieder auf technische Avantgarde zu besinnen, was hier dem Komfort zugute kommen soll

(Mehr in: heise autos news)

Wirtschaft

Wegen neuer Regierung: Italien droht Abstufung durch Ratingagentur

26. Mai. 2018

Italiens designierter Ministerpräsident Giuseppe Conte.

Die Pläne der voraussichtlichen neuen Regierung unter Giuseppe Conte hält mit Moody’s nun auch eine der großen Ratingagenturen für Besorgnis erregend. Eine Abwertung hätte für Italien teure Folgen.

(Mehr in: Wirtschaft – FAZ.NET)

"Der Euro darf nicht in die Haftungsunion führen!"

26. Mai. 2018

154 Ökonomen warnen in einem Appell vor einer Vertiefung der Eurozone. Einer der Initiatoren Roland Vaubel erklärt im DW-Interview den Beweggrund und warum Italien besser den Euro verlassen soll. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Wirtschaft)

Josef Langgärtner kämpft gegen „Monstertrassen“

25. Mai. 2018

Die Stromleitung über mir, das moralische Gesetz in mir: Josef Langgärtner kämpft gegen die „Monstertrassen“.

Wo Kiefern und Fichten stehen, wachsen bald die Trassen. Die Energiewende ist auch in der Oberpfalz ein brachiales Industrieprojekt. Über Missverständnisse und die letzten Zweifler.

(Mehr in: Wirtschaft – FAZ.NET)

EU einigt sich auf neue Regeln für Banken

25. Mai. 2018

Nach langem Gezerre haben Paris und Berlin den Weg frei gemacht: Banken in der EU müssen sich künftig besser gegen Risiken schützen. Gleichzeitig loben sie Fortschritte in Griechenland und machen einen Bogen um Italien. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Wirtschaft)

Schröder vermutet Konkurrenz hinter Widerstand gegen Nord Stream 2

25. Mai. 2018

Altkanzler Gerhard Schröder in seiner Funktion als Präsident des Verwaltungsrates von Nord Stream 2 am Freitag in St. Petersburg.

Im Streit um die Gas-Pipeline Nord Stream 2 meldet sich Gerhard Schröder mit scharfer Kritik an Amerika zu Wort. Auch gegen Brüssel wettert der ehemalige Bundeskanzler.

(Mehr in: Wirtschaft – FAZ.NET)

„Die Kooperation mit China muss jetzt auf ganz neue Füße gestellt werden“

25. Mai. 2018

Angela Merkel ist heute im High-Tech-Zentrum Shenzen unterwegs.

Selbstfahrende Autos, Datenschutz und ein modernes Siemens-Werk – Angela Merkel ist in China unterwegs und sagt: „Die Kooperation muss jetzt auf ganz neue Füße gestellt werden.“

(Mehr in: Wirtschaft – FAZ.NET)

Verbietet Berlin den Chinesen diese Übernahme?

25. Mai. 2018

Chinesische Soldaten sind zum Empfang der Kanzlerin in Peking angetreten.

Ein chinesischer Investor möchte einen Werkzeugmaschinenhersteller in Nordrhein-Westfalen übernehmen. Eine „haarige Prüfung“ steht bevor.

(Mehr in: Wirtschaft – FAZ.NET)

Panorama

Zahnärzte warnen vor neuer Volkskrankheit

25. Mai. 2018

Schon im Kiefer sind die Beißerchen mit zu wenig Zahnschmelz ausgestattet. Die Folge: Der herausgewachsene Zahn ist porös und zeigt bräunliche Verfärbungen. Immer mehr Kinder sind betroffen. Ist Plasik die Ursache? (Mehr in: DIE WELT – Panorama)

Behörden warnen vor Infektionen durch verdrecktes Wasser

25. Mai. 2018

Es dauert weniger als eine Stunde und aus einem beschaulichen Örtchen wird ein Katastrophengebiet. Besonders hart trifft es die Region um das Dorf Hundsgrün. Sogar einen Polizeiwagen musste die Feuerwehr bergen. (Mehr in: DIE WELT – Panorama)

Harvey Weinstein fühlt sich als Opfer

25. Mai. 2018

Harvey Weinstein wird abgeführt, nachdem er sich freiwillig in New York der Polizei gestellt hatte. Minuten später kommt er am Gericht in Manhattan an, in Handschellen. Ein Anwalt beschreibt, wie sich Weinstein fühlt. (Mehr in: DIE WELT – Panorama)

Wenn mitten in Deutschland Kinder spurlos verschwinden

25. Mai. 2018

Die Initiative “Vermisste Kinder” fordert ein Alarmsystem nach dem Vorbild von Amber Alert in den USA. Innerhalb von 15 Minuten könnten so per App, Werbebildschirme oder TV Millionen Menschen informiert werden. (Mehr in: DIE WELT – Panorama)

Verdächtige nach Morddrohung an Gymnasium frei – Montag wieder Schule

25. Mai. 2018

Eine Woche bleibt ein Gymnasium in Auerbach geschlossen. Gegen Lehrer waren Morddrohungen eingegangen, zwei Tatverdächtige sind inzwischen wieder frei. Der Schulbetrieb geht am Montag weiter – es stehen Abiturprüfungen an. (Mehr in: DIE WELT – Panorama)

Als Weinstein sich der Polizei stellte, hatte er zwei Bücher dabei

25. Mai. 2018

Mehr als 100 Frauen werfen dem Hollywood-Produzenten sexuellen Missbrauch vor. Am Freitag stellte sich Weinstein der Polizei und musste zum ersten Mal vor Gericht erscheinen. Dabei hatte er zwei Bücher. Nicht ganz zufällig. (Mehr in: DIE WELT – Panorama)

Frau vergewaltigt und lebendig begraben – lebenslange Haft

25. Mai. 2018

Erst nach Jahrzehnten gelingt es Ermittlern, eine grausame Tat aufzuklären. Nun hat ein Gericht einen Mann zu langer Haft verurteilt. Das damalige Opfer ist bei der Urteilsverkündung dabei. (Mehr in: DIE WELT – Panorama)

Siebenjähriger beschützt seine Mutter vor Vergewaltigung

25. Mai. 2018

Ein Roller – er war die Waffe eines kleinen Jungen, um seine Mutter zu beschützen. Ein Mann wollte sie in einem Park offenbar vergewaltigen. Da griff der siebenjährige Sohn ein. (Mehr in: DIE WELT – Panorama)

Mann beißt Bahnmitarbeiter und spuckt ihm Blut ins Gesicht

25. Mai. 2018

Als ein 31-Jähriger unvermittelt gegen einen Zug der S-Bahn tritt, werden zwei Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes auf ihn aufmerksam. Plötzlich rastet der Mann aus – und beißt zu. (Mehr in: DIE WELT – Panorama)

Sonne am Wochenende, aber auch Stürme und Infektionsgefahr

25. Mai. 2018

Deutschland ist am Wochenende zweigeteilt: Im Norden bleibt es meist sonnig, in großen Teilen des Landes kann es aber heftig krachen. In einem Landstrich kam es bereits zum Unglück. Die Polizei spricht von einem Millionenschaden – und Infektionsgefahr. (Mehr in: DIE WELT – Panorama)

Aktuell

Trump zum Norkorea-Treffen „Jeder spielt Spielchen“

26. Mai. 2018

Trump bei einem Auftritt vor dem Weißen Haus vergangenen Freitag in Washington.

Donald Trump sagt erst das Treffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un ab, nun soll es wohl doch noch stattfinden. So riskiert Trump Chaos, verprellt Verbündete – und verschafft Kim einen Vorteil.

(Mehr in: Politik – FAZ.NET)

Von Schleusern gejagt und beschossen – mindestens 15 Migranten tot

26. Mai. 2018

Nach Angaben von Ärzte ohne Grenzen sind rund 100 Menschen bei der Flucht aus einem Geheimgefängnis im Nordwesten Libyens von Menschenschmugglern angegriffen worden. Die Hilfsorganisation beklagt den „andauernden Horror“. (Mehr in: DIE WELT – Politik)

Wegen neuer Regierung: Italien droht Abstufung durch Ratingagentur

26. Mai. 2018

Italiens designierter Ministerpräsident Giuseppe Conte.

Die Pläne der voraussichtlichen neuen Regierung unter Giuseppe Conte hält mit Moody’s nun auch eine der großen Ratingagenturen für Besorgnis erregend. Eine Abwertung hätte für Italien teure Folgen.

(Mehr in: Wirtschaft – FAZ.NET)

Wegen neuer Regierung: Italien droht Abstufung durch Ratingagentur

26. Mai. 2018

Italiens designierter Ministerpräsident Giuseppe Conte.

Die Pläne der voraussichtlichen neuen Regierung unter Giuseppe Conte hält mit Moody’s nun auch eine der großen Ratingagenturen für besorgniserregend. Eine Abwertung hätte für Italien teure Folgen.

(Mehr in: Finanzen – FAZ.NET)

Trump zieht neuen Anlauf für Gipfeltreffen in Betracht

26. Mai. 2018

Es ist ein ewiges Hin und Her: Donald Trump und sein Treffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un. Nach der Absage twitterte der US-Präsident nun eine Botschaft, die Zweifel an der Endgültigkeit seiner Entscheidung aufkommen lässt. (Mehr in: DIE WELT – Politik)

89 Rechtsextreme und 24 Islamisten in Bundeswehr aufgeflogen

26. Mai. 2018

Unter den Soldaten der Bundeswehr soll es in den vergangenen Jahren knapp über 100 Anhänger aus der rechtextremen und islamistischen Szene gegeben haben. Die Zahl der Verdachtsfälle von Islamismus lagen sogar deutlich höher. (Mehr in: DIE WELT – Politik)

Hardt erwartet „Verurteilung Russlands vor internationalen Gerichten“

26. Mai. 2018

Nach den neuesten Erkenntnissen zum Abschuss von Flug MH17 über der Ostukraine wächst der Druck auf Moskau. Politiker von CDU und FDP fordern eine schnelle Aufklärung, die Grünen plädieren für einen Boykott der Fußball-WM. (Mehr in: DIE WELT – Politik)

"Der Euro darf nicht in die Haftungsunion führen!"

26. Mai. 2018

154 Ökonomen warnen in einem Appell vor einer Vertiefung der Eurozone. Einer der Initiatoren Roland Vaubel erklärt im DW-Interview den Beweggrund und warum Italien besser den Euro verlassen soll. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Wirtschaft)

Russland gibt erstmals Doping zu

25. Mai. 2018

Russland strebt nach vollständiger Wiederaufnahme in den Weltsport. Das Doping-Eingeständnis an die WADA ist ein Schritt dahin. Die Verwicklung des Staates in ein Doping-System bestätigt Sportminister Kolobkow aber noch immer nicht. (Mehr in: DIE WELT – Politik)

Und dann wird Putin nach Deutschland gefragt

25. Mai. 2018

Jedes Jahr trifft sich Präsident Putin in seiner Heimatstadt mit den Leitern der großen Nachrichtenagenturen. Ein ungewöhnliches Format. Der Kremlchef präsentiert im Schnelldurchlauf seine Sicht auf die Welt und seine eigene Zukunft. (Mehr in: DIE WELT – Politik)

Kultur

Genugtuung über Anklage gegen Weinstein

26. Mai. 2018

Die Festnahme und Anklage gegen den Hollywood-Produzenten Weinstein ist ein wichtiger Schritt zur Aufklärung der Vergewaltigungsvorwürfe. Frauen, die Anklage gegen Weinstein führen, sehen es bereits als Erfolg. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE – Kultur & Leben)

Hausarrest für Regisseur Serebrennikow verlängert

26. Mai. 2018

Viele in Russland glaubten, dass Star-Regisseur Serebrennikow vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft frei kommt – wegen weltweit negativer Schlagzeilen. Doch ein Gericht hat seinen Hausarrest erneut verlängert. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE – Kultur & Leben)

Literaturnobelpreis: "2019 ist nicht die Deadline"

25. Mai. 2018

Anfang Mai wurde die Vergabe des diesjährigen Literaturnobelpreises aufgrund des Sex- und Korruptionsskandals innerhalb der Schwedischen Akademie offiziell verschoben. Nun scheint auch die Vergabe 2019 unsicher. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE – Kultur & Leben)

Ein Hotzenplotz-Buch aus Otfried Preußlers Nachlass

25. Mai. 2018

Otfried Preußlers jüngste Tochter hat ein Theaterstück ihres Vaters um die waghalsigen Räuberjäger Kasperl und Seppel zum Kinderbuch umgeschrieben. Leider etwas mutlos.

(Mehr in: Feuilleton – FAZ.NET)

[...]

"Mehr Kunst als Werbung": Filmplakate in der DDR

25. Mai. 2018

Auf den ersten Blick mag es erstaunen: Ostdeutsche Künstler, die Filmplakate entwarfen, hatten mehr Freiraum in der Gestaltung als im Westen, so die These des Grafikers Detlef Helmbold. Im DW-Gespräch erklärt er, warum. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE – Kultur & Leben)

Möglicherweise kein Literaturnobelpreis 2019

25. Mai. 2018

Erst sollte es nur dieses Jahr keinen Literaturnobelpreis geben, jetzt stellt der Direktor der Stiftung auch für 2019 keine gute Prognose. Den verbliebenen Akademiemitgliedern legt er den Rücktritt nahe.

(Mehr in: Feuilleton – FAZ.NET)

[...]

Dies und das

Abstimmung – Exit Poll: 68 Prozent der Iren für Aufhebung des Abtreibungsverbots

25. Mai. 2018

Endgültiges Ergebnis erst am Samstag erwartet, hohe Wahlbeteiligung (Mehr in: derStandard.at › Wissenschaft)

ORF – "ZiB 2" wird nächste Etappe des ORF-Umbaus – Chef geht zum "Report"

25. Mai. 2018

Die “ZiB 2”, wegen kritischer Interviews von Armin Wolf immer wieder Ziel politischer Angriffe, verliert ihren Sendungschef an den “Report” (Mehr in: derStandard.at › Wissenschaft)

Fleißarbeit beim Klimaschutz spart Billionen

25. Mai. 2018

Der absehbare weiter beschleunigte Meerespegelanstieg ist auch noch nicht vollständig in den Klimafolgen-Berechnungen abgebildet.

Klimaschutz kostet, soll sich aber langfristig lohnen. Eine Studie zeigt jetzt, dass sich strengerer Klimaschutz noch mehr lohnt. Mit einer Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 statt 2 Grad soll die Weltwirtschaft Kosten in Billionenhöhe einsparen.

(Mehr in: Wissen – FAZ.NET)

Besuch – Putins Fenster nach Europa: Mit Macron nach St. Petersburg

25. Mai. 2018

Auf dem Wirtschaftsforum in St. Petersburg suchen Russlands Präsident Wladimir Putin und sein Kollege Emmanuel Macron nach Wegen der Annäherung. Die neue Harmonie wird durch den Bericht über den MH17-Abschuss gestört (Mehr in: derStandard.at › Wissenschaft)

Russland – Putin will maximal zwei Amtszeiten in Folge Präsident sein

25. Mai. 2018

Der russische Präsident wechselte sich in den vergangenen Jahren mit Dmitri Medwedew als Präsident ab (Mehr in: derStandard.at › Wissenschaft)

Künstliches Bewusstsein – Ein Informatikerpaar will Gefühle in Robotern wecken

25. Mai. 2018

Manuel und Lenore Blum wollen künstlicher Intelligenz zu einem Bewusstsein und echten Gefühlen verhelfen. In Wien ist der Turing-Preisträger auch auf der Spur seiner Wurzeln (Mehr in: derStandard.at › Wissenschaft)

Tennis – Thiem im Finale von Lyon

25. Mai. 2018

Niederösterreicher mühte sich mit Serben Lajovic über drei Sätze. Franzose Simon Finalgegner (Mehr in: derStandard.at › Wissenschaft)

Außenhandel – US-Autozölle würden auch Österreich treffen

25. Mai. 2018

Der US-Automobilmarkt ist für die EU nicht allzu bedeutend. Einzelne Länder wie Deutschland oder das Zulieferland Österreich wären aber stärker von Zöllen betroffen (Mehr in: derStandard.at › Wissenschaft)

Pioneers-Festival – Mit Salzwasser Lampen in Regionen ohne Elektrizität betreiben

25. Mai. 2018

Die Besucher des Pioneers-Festivals bekamen einen Einblick, was man von einem Hightechkäfer lernen kann und wie man Lampen mit Salzwasser betreibt (Mehr in: derStandard.at › Wissenschaft)

Neuausrichtung – Vilimsky: "Der Name Aula wird verschwinden"

25. Mai. 2018

Die Marke sei so beschädigt, dass sie keine Zukunft habe. Eine Neugründung solle nichts mit dem für seine rechtsextreme Ausrichtung berüchtigten Blatt von heute zu tun haben (Mehr in: derStandard.at › Wissenschaft)

Kontrolle – ÖBB-Inspektionsorgane zeigen keine Milde für Staatsbahn

25. Mai. 2018

Milde lassen die von der ÖBB an das Arbeitsinspektorat verliehenen Kontrollore nicht walten. 80 Prozent der Kontrollen betrafen die Staatsbahn – und die Hälfte der Strafbescheide (Mehr in: derStandard.at › Wissenschaft)

Ethik in der Forschung: Braucht dieses Hirn einen Vormund?

25. Mai. 2018

„Minihirn“ in Petrischale, von Autismus-Forschern der Yale University gezüchtet. Reife Nervenzellen leuchten grün.

Minihirne im Labor, Chimären und Gewebekulturen: Mit den rasanten Fortschritten der Hirnforschung kommt eine wichtige ethische Frage auf: Wie umgehen mit den Forschungsobjekten?

(Mehr in: Wissen – FAZ.NET)

Rückzieher – US-Präsident Trump sagt Treffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un ab

24. Mai. 2018

Gipfel war für Mitte Juni in Singapur geplant. Trump droht in einem Brief an Nordkorea mit “massiven und mächtigen” Nuklearkapazitäten (Mehr in: derStandard.at › Wissenschaft)

Technik