09.01.2018 | Hintergrundinformationen |

Kochbuch für ganze Kerle

Das neue Buch über ‚Kräftige und Feinschmecker-Gerichte für Freizeit und Camping‘ ist eine Anleitung für Männer für mehr Spaß und mehr Genuss in der Freizeit.

Dieses Buch liegt vielleicht nicht im Trend von Diätkochbüchern und Fernsehkoch-Rezepten, aber es hat einen unschätzbaren Vorteil, es verspricht für Feinschmecker und Freunde von kräftigen Gerichten den Zugang zu ungeahnten Geschmackswelten zu öffnen. Das erreicht es durch einige wenige einfache Maßnahmen und die Verwendung von fast schon vergessenen Zutaten, die sich dem Leser nach und nach erschließen.
Das Beste aber ist die Einfachheit der Rezepte, die es sogar ganzen Kerlen ermöglichen, ohne kochtechnischen Aufwand, in wenigen Minuten die beeindruckendsten Gerichte hervorzuzaubern. Und das ist es, was dieses Kochbuch für die Verwendung beim Camping oder in der Freizeit ganzer Kerle prädestiniert.

Bibliographische Angaben:
Buchtitel: Kochbuch für ganze Kerle: Kräftige und Feinschmecker-Gerichte für Freizeit und Camping
Autor(en): Klaus-Dieter Sedlacek (Hrsg.)
Verlag: Books on Demand
ISBN 978-3-7460-6097-2
Ebook: ISBN 978-3-7460-7252-4
Bezug über alle relevanten Buchhandlungen, Online-Shops und Großhändler – z. B. Amazon, Apple iBooks, Tolino, Google Play, Thalia, Hugendubel uvm.

Rezensionsexemplar: presse(at)bod.de

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27.12.2017 | Hintergrundinformationen |

Der verborgene Mechanismus des Weltgeschehens

Eine neue Buchveröffentlichung zum Thema ‚Neue Erkenntnisse über die Gestalten biotechnischer Systeme der Welt‘. Es geht um ein Welträtsel, nämlich um die Frage, durch wen oder was das naturgesetzliche Geschehen in der Welt gesteuert wird.

Seit Jahrtausenden ist die Menschheit bestrebt, die Welt, in der sie lebt, erkennen und verstehen zu lernen. Die Erfahrung führt zu einem wachsenden Tatsachenmaterial und die zunehmende Erkenntnis zu einem sich fortwährend verändernden Weltbild.
Jahrzehntelang sind es fast ausschließlich die Biologen gewesen, die sich an die Aufgabe der Aufstellung eines einheitlichen Weltbilds herangewagt haben, Botaniker und Zoologen, Anatomen und Physiologen.
Die exakten Naturforscher haben sich dagegen lange Zeit hindurch nicht recht getraut, an das Weltbild in seiner Gesamtheit heranzutreten; denn für den exakten Aufbau fehlten zu viele, und zwar großenteils gerade die grundlegenden Bausteine. Erst in neuerer Zeit sind die Naturforscher in die Lage gekommen, den Aufbau guten Mutes zu wagen.
Mit diesem Buch liegt nun ein mutiger Beitrag vor. Es ist eine gemeinverständliche Darstellung biotechnischer Systeme der Welt und des verborgenen Mechanismus‘ unseres Weltgeschehens.

Bibliographische Angaben:
Buchtitel: Der verborgene Mechanismus des Weltgeschehens: Neue Erkenntnisse über die Gestalten biotechnischer Systeme der Welt
Autor(en): Klaus-Dieter Sedlacek; Raoul Heinrich Francé
Taschenbuch: 304 Seiten
Verlag: Books on Demand
ISBN 978-3-7448-9395-4
Ebook: ISBN 978-3-7448-8870-7
Bezug über alle relevanten Buchhandlungen, Online-Shops und Großhändler – z. B. Amazon, Apple iBooks, Tolino, Google Play, Thalia, Hugendubel uvm.

Rezensionsexemplar: presse(at)bod.de

Der österreichisch-ungarische Mikrobiologe Raoul Heinrich Francé (1874 -1943) studierte Medizin und erwarb darüber hinaus Kenntnisse in analytischer Chemie und Mikrotechnik. Als stellvertretender Leiter des Institutes für Pflanzenschutz der Landwirtschaftlichen Akademie in Ungarisch-Altenburg veröffentlichte er sein erstes naturphilosophisches Werk. 1906 gründete er in München die Deutsche Mikrologische Gesellschaft und deren Institut, dem er als Direktor vorstand. In seinem Leben schrieb er mehr als 60 Bücher, die moderne ökologische Ideen vorwegnahmen und nach wie vor aktuell sind. Verschiedenen Schriftenreihen, wie der Zeitschrift „Mikrokosmos“, dem „Jahrbuch für Mikroskopiker“ und der „Mikrologischen Bibliothek“, stand er als Herausgeber vor.
Raoul H. Francé gilt als Entdecker der Bodenlebewesen und Begründer der Biotechnik. Zahlreiche seiner fortschrittlichen Ideen wurden erst heute wiederentdeckt. In München und in Dinkelsbühl tragen Straßen seinen Namen.

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24.11.2017 | Hintergrundinformationen |

Kultur erleben mit dem Wohnmobil in Frankreich

Neues Buch  über ‚ Vierzig kulturelle Highlights, Park- und Übernachtungsplätze sowie Navigations-Koordinaten‘. Es geht um unser Weltkulturerbe, Themenparks und Erlebnisse der besonderen Art auf einer Wohnmobilreise.

Dieser Wohnmobilführer ist anders. Er hilft uns, Kulturerlebnisse zu einem Genuss werden zu lassen. Er enthält die Beschreibung von vierzig kulturellen Highlights, die sich auch für Wohnmobilreisende erschließen lassen. Zu jedem beschriebenen Highlight wird die Parkmöglichkeit angegeben oder ein Stellplatz möglichst nahebei und in geringer Entfernung ein komfortablerer Übernachtungsplatz mit Versorgung. Überall sind Navi-Koordinaten angegeben.
Nicht nur Ziele des Weltkulturerbes sind aufgeführt, sondern auch unterhaltende Themenparks sowie etwas aus der Arbeitswelt vergangener Zeiten und etwas für Technikbegeisterte oder für Fans von Leonardo da Vinci. Eine Frankreichkarte führt alle vierzig Ziele auf, damit man weiß, in welchem Gebiet man was findet. Das Angebot der Ziele reicht für mehrere Jahre. Diese liegen meist in so schöner Umgebung, dass man jedes Mal noch weitere herrliche Urlaubstage in der Gegend verbringen kann. In diesem Sinne ist dieser Wohnmobilführer eine klare Kaufempfehlung für alle, die eine gute Zeit mit Kultur und Entspannung im Wohnmobil verbringen möchten.

Bibliographische Angaben:
Buchtitel: Kultur erleben mit dem Wohnmobil in Frankreich:  Vierzig kulturelle Highlights, Park- und Übernachtungsplätze sowie Navigations-Koordinaten
Autor(en): Klaus-Dieter Sedlacek;
Taschenbuch: 184 Seiten, € 15,99
Verlag: Books on Demand
ISBN 978-3-7460-2927-6
Ebook: ISBN 978-3-7460-7004-9
Bezug über alle relevanten Buchhandlungen, Online-Shops und Großhändler – z. B. Amazon, Apple iBooks, Tolino, Google Play, Thalia, Hugendubel uvm.

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12.06.2017 | Hintergrundinformationen |

Der allmächtige Informatiker

Es geht um die Grundstruktur unseres Universums, die nach Ansicht des Autors Sir James Jeans nicht aus Materie besteht, sondern aus Gedanken, Mathematik und Information. Die aktuelle Buchveröffentlichung behandelt das Thema ‚Das Mysterium des Universums‘. Der folgende Textauschnitt gibt dazu einen ersten Eindruck.

Heute gibt es ein weites Maß an Übereinstimmung, das sich auf der physikalischen Seite der Wissenschaft fast einer Einstimmigkeit annähert, dass der Wissensstrom auf eine nichtmechanische Realität hinweist. Das Universum fängt an, mehr wie ein großer Gedanke, als wie eine große Maschine auszusehen. Der Geist scheint nicht mehr ein zufälliger Eindringling im Reich der Materie zu sein. Wir fangen an zu vermuten, dass wir ihn als Schöpfer und Beherrscher des Materiereichs begrüßen sollten – natürlich nicht unseren individuellen Geist, sondern die Information und die informationsverarbeitenden Prozesse, aus denen die Atome entstanden sind, die in unseren individuellen Köpfen als Träger unserer Gedanken heranwuchsen.
Das neue Wissen zwingt uns, unsere voreiligen ersten Eindrücke zu revidieren, dass wir in ein Universum gestolpert waren, das sich entweder nicht um das Leben kümmert oder direkt lebensfeindlich ist. Der alte Dualismus von Geist und Materie, der hauptsächlich für die vermeintliche Feindseligkeit verantwortlich war, wird wahrscheinlich verschwinden, nicht dadurch dass die Materie in irgendeiner Weise schattenhafter oder unkörperlicher sein wird als bisher, oder dadurch dass der Geist zu einer untergeordneten Funktion der Materie wird, sondern dadurch dass sich die substanzielle Materie als eine Schöpfung und Manifestation des Geistes herausstellt. Wir entdecken, dass es im Universum Beweise für Neues schaffende, kontrollierende, mit einem Wort „regelnde Systeme“ gibt, die etwas gemeinsam mit unserem eigenen individuellen Geist haben – nicht etwas, soweit wir entdeckt haben, das Emotionen, Moral oder ästhetischer Wertschätzung entspricht, sondern die Tendenz hat, in der Weise zu denken, die wir in Ermangelung eines besseren Wortes, als mathematisch bezeichnen. Und während vieles im Universum gegenüber den materiellen Begleiterscheinungen des Lebens feindlich sein mag, ähnelt auch vieles den grundlegenden Aktivitäten des Lebens. Wir sind nicht so sehr Fremde oder Eindringlinge im Universum, wie wir zuerst dachten. Jene trägen Moleküle im Urschlamm, die als erste begannen, die Merkmale des Lebens zu formen, machten dies mehr und nicht weniger in Übereinstimmung mit dem Grundcharakter des Universums …

Mehr zum Thema findet sich im Buch.

Bibliographische Angaben:
Buchtitel: Der allmächtige Informatiker: Das Mysterium des Universums
Autor(en): Sir James Jeans; Klaus-Dieter Sedlacek (Hrsg.)
Taschenbuch: 200 Seiten
Verlag: Books on Demand
ISBN 978-3-7448-3660-9
Bezug über alle relevanten Buchhandlungen, Online-Shops und Großhändler – z. B. Amazon, Apple iBooks, Tolino, Google Play, Thalia, Hugendubel uvm.

Rezensionsexemplar: presse(at)bod.de

Der englische Astrophysiker Sir James Hopwood Jeans (1877 – 1946) lehrte als Professor für Angewandte Mathematik in Cambridge und auf der Princeton University in New Jersey. Er leistete wichtige Beiträge in vielen Bereichen der Physik, unter anderem in der Quantenmechanik. Auf astrophysikalischem Gebiet erforschte er die Dynamik der Sternsysteme und den inneren Aufbau der Sterne. Zusammen mit Arthur Eddington ist er ein Mitbegründer der britischen Kosmologie.

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12.06.2017 | Hintergrundinformationen |

Der allmächtige Informatiker

Es geht um die Grundstruktur unseres Universums, die nach Ansicht des Autors Sir James Jeans nicht aus Materie besteht, sondern aus Gedanken, Mathematik und Information. Die aktuelle Buchveröffentlichung behandelt das Thema ‚Das Mysterium des Universums‘. Der folgende Textauschnitt gibt dazu einen ersten Eindruck.

Heute gibt es ein weites Maß an Übereinstimmung, das sich auf der physikalischen Seite der Wissenschaft fast einer Einstimmigkeit annähert, dass der Wissensstrom auf eine nichtmechanische Realität hinweist. Das Universum fängt an, mehr wie ein großer Gedanke, als wie eine große Maschine auszusehen. Der Geist scheint nicht mehr ein zufälliger Eindringling im Reich der Materie zu sein. Wir fangen an zu vermuten, dass wir ihn als Schöpfer und Beherrscher des Materiereichs begrüßen sollten – natürlich nicht unseren individuellen Geist, sondern die Information und die informationsverarbeitenden Prozesse, aus denen die Atome entstanden sind, die in unseren individuellen Köpfen als Träger unserer Gedanken heranwuchsen.
Das neue Wissen zwingt uns, unsere voreiligen ersten Eindrücke zu revidieren, dass wir in ein Universum gestolpert waren, das sich entweder nicht um das Leben kümmert oder direkt lebensfeindlich ist. Der alte Dualismus von Geist und Materie, der hauptsächlich für die vermeintliche Feindseligkeit verantwortlich war, wird wahrscheinlich verschwinden, nicht dadurch dass die Materie in irgendeiner Weise schattenhafter oder unkörperlicher sein wird als bisher, oder dadurch dass der Geist zu einer untergeordneten Funktion der Materie wird, sondern dadurch dass sich die substanzielle Materie als eine Schöpfung und Manifestation des Geistes herausstellt. Wir entdecken, dass es im Universum Beweise für Neues schaffende, kontrollierende, mit einem Wort „regelnde Systeme“ gibt, die etwas gemeinsam mit unserem eigenen individuellen Geist haben – nicht etwas, soweit wir entdeckt haben, das Emotionen, Moral oder ästhetischer Wertschätzung entspricht, sondern die Tendenz hat, in der Weise zu denken, die wir in Ermangelung eines besseren Wortes, als mathematisch bezeichnen. Und während vieles im Universum gegenüber den materiellen Begleiterscheinungen des Lebens feindlich sein mag, ähnelt auch vieles den grundlegenden Aktivitäten des Lebens. Wir sind nicht so sehr Fremde oder Eindringlinge im Universum, wie wir zuerst dachten. Jene trägen Moleküle im Urschlamm, die als erste begannen, die Merkmale des Lebens zu formen, machten dies mehr und nicht weniger in Übereinstimmung mit dem Grundcharakter des Universums …

Mehr zum Thema findet sich im Buch.

Bibliographische Angaben:
Buchtitel: Der allmächtige Informatiker: Das Mysterium des Universums
Autor(en): Sir James Jeans; Klaus-Dieter Sedlacek (Hrsg.)
Taschenbuch: 200 Seiten
Verlag: Books on Demand
ISBN 978-3-7448-3660-9
Bezug über alle relevanten Buchhandlungen, Online-Shops und Großhändler – z. B. Amazon, Apple iBooks, Tolino, Google Play, Thalia, Hugendubel uvm.

Rezensionsexemplar: presse(at)bod.de

Der englische Astrophysiker Sir James Hopwood Jeans (1877 – 1946) lehrte als Professor für Angewandte Mathematik in Cambridge und auf der Princeton University in New Jersey. Er leistete wichtige Beiträge in vielen Bereichen der Physik, unter anderem in der Quantenmechanik. Auf astrophysikalischem Gebiet erforschte er die Dynamik der Sternsysteme und den inneren Aufbau der Sterne. Zusammen mit Arthur Eddington ist er ein Mitbegründer der britischen Kosmologie.

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01.06.2017 | Hintergrundinformationen |

Buchvorstellung – Jenseits der Erscheinungen

Der Herausgeber Klaus-Dieter Sedlacek stellt seine Buchveröffentlichung über ‚Erkennbarkeit und Realität der Quantennatur‘ vor. Es geht unter anderem um die Frage, ob es in der Quantenphysik keine Kausalität mehr gibt.

Ist der Kausalsatz in der Quantentheorie falsch oder nichtssagend?
Es ist für das Verständnis der Sachlage unerlässlich, zwei Formulierungen miteinander zu vergleichen, in die sich die Kritik am Kausalprinzip in der Physik kleidet. Die einen sagen, die Quantenlehre habe gezeigt (natürlich unter der Voraussetzung, dass sie in ihrer jetzigen Form zutreffend ist), dass das Prinzip in der Natur nicht gelte; die anderen meinen, es sei seine Leerheit dargetan. Die ersten glauben also, es mache eine bestimmte Aussage über die Wirklichkeit, die sich durch die Erfahrung als falsch herausgestellt habe; die anderen halten den Satz, in dem es scheinbar ausgesprochen wird, für gar keine echte Aussage, sondern für eine nichtssagende Wortfolge.
Als Zeuge für die erste Ansicht wird gewöhnlich Heisenbergs viel zitierter Aufsatz in der Z. Physik 43 (1927) angeführt, wo es heißt: „Weil alle Experimente den Gesetzen der Quantenmechanik unterworfen sind, so wird durch die Quantenmechanik die Ungültigkeit des Kausalgesetzes definitiv festgestellt.“ Als Vertreter der zweiten Ansicht pflegt Born genannt zu werden (vgl. die oben zitierte Stelle). Von philosophischer Seite haben sich mit diesem Dilemma z. B. Hugo Bergmann (Der Kampf um das Kausalgesetz in der jüngsten Physik. Braunschweig 1929) und Thilo Vogel (Zur Erkenntnistheorie der quantentheoretischen Grundbegriffe. Diss. Gießen 1928) beschäftigt. Die beiden zuletzt genannten Autoren nehmen mit Recht an, dass jene Physiker, welche das Kausalprinzip ablehnen, im Grunde doch der gleichen Meinung seien, wenn sie auch Verschiedenes sagen, und dass die scheinbare Abweichung auf eine ungenaue Sprechweise der einen Partei zurückzuführen sei. Beide sind der Meinung, dass die Ungenauigkeit aufseiten Heisenbergs liege, dass man also nicht sagen dürfe, die Quantentheorie habe das Prinzip als falsch erwiesen. Beide betonen mit Nachdruck, dass der Kausalsatz durch die Erfahrung weder bestätigt noch widerlegt werden könne. Dürfen wir diese Interpretation als richtig betrachten?
Zunächst sei festgestellt, dass wir die Gründe, die H. Bergmann für seine Meinung geltend macht, als ganz irrig zurückweisen müssen. Für ihn ist nämlich der Kausalsatz deswegen nicht zu widerlegen oder zu bestätigen, weil er ihn für ein synthetisches Urteil a priori im Sinne Kants hält. Ein derartiges Urteil soll bekanntlich einerseits eine echte Erkenntnis aussprechen (dies liegt in dem Worte „synthetisch“), anderseits jeder Prüfung durch die Erfahrung entzogen sein, weil die „Möglichkeit der Erfahrung“ auf ihm beruhe (dies liegt in den Worten „a priori“). Wir wissen heute, dass diese beiden Bestimmungen sich widersprechen; synthetische Urteile a priori gibt es nicht. Sagt ein Satz überhaupt etwas über die Wirklichkeit aus (und nur, wenn er dies tut, enthält er ja eine Erkenntnis), so muss sich auch durch Beobachtung der Wirklichkeit feststellen lassen, ob er wahr oder falsch ist. Besteht eine Möglichkeit der Prüfung prinzipiell nicht, ist also der Satz mit jeder möglichen Erfahrung verträglich, so muss er nichtssagend sein, er kann keine Naturerkenntnis enthalten. Wenn unter der Voraussetzung der Falschheit des Satzes irgendetwas in der erfahrbaren Welt anders wäre, als wenn der Satz wahr wäre, so könnte er ja geprüft werden; folglich heißt Unprüfbarkeit durch die Erfahrung: Das Aussehen der Welt ist ganz unabhängig von der Wahrheit oder Falschheit des Satzes, folglich sagt er überhaupt nichts über sie. Kant war natürlich der Meinung, dass der Kausalsatz sehr viel über die empirische Welt sage, ja sogar ihren Charakter wesentlich bestimme — man erweist also dem Kantianismus oder Apriorismus keinen Dienst, wenn man die Unprüfbarkeit des Prinzips behauptet. — Damit haben wir den Standpunkt H. Bergmanns abgelehnt (dasselbe würde von Th. Vogels Meinung gelten, sofern er einem — wenn auch gemäßigten — Apriorismus zuneigt; doch erscheinen mir seine Formulierungen — am Schluss der zitierten Abhandlung — nicht ganz klar), und so müssen wir in eine neue Prüfung der Frage eintreten: Folgt aus den Ergebnissen der Quantenmechanik eigentlich die Falschheit des Kausalprinzips?

Es ist kein Zweifel, dass echte Erkenntnis der transzendenten Welt sehr wohl möglich ist.
Die Wendung, zu der die Physik der letzten Jahre bzw. Jahrzehnte gelangt ist, konnte nicht vorausgesehen werden. Soviel auch über Determinismus und Indeterminismus, über Inhalt, Geltung und Prüfung des Kausalprinzips und Transzendenz philosophiert wurde — niemand ist davor auf die Möglichkeit verfallen, welche uns die Quantenphysik als den Schlüssel anbietet. Erst nachträglich erkennen wir, wo die neuen Ideen von den alten abzweigen, und wundern uns vielleicht ein wenig, früher an der Kreuzungsstelle immer achtlos vorbeigegangen zu sein. Jetzt aber, nachdem die Fruchtbarkeit der quantentheoretischen Begriffe durch die außerordentlichen Erfolge ihrer Anwendung bekannt ist und wir schon Jahre Gelegenheit zur Gewöhnung an die neuen Ideen gehabt haben, jetzt dürfte der Versuch nicht mehr verfrüht sein, zur philosophischen Klarheit über den Sinn und die Tragweite der Gedanken zu kommen, welche die gegenwärtige Physik zum Verständnis unserer Welt beiträgt.
Der von Prof. Dr. Moritz Schlick gegründete legendäre Wiener Kreis ist in die Philosophiegeschichte eingegangen. So können wir von ihm mit diesem Buch wieder Erkenntnisse der Extraklasse über die Natur der Quantenwelt erwarten.

Bibliographische Angaben:
Buchtitel: Jenseits der Erscheinungen: Erkennbarkeit und Realität der Quantennatur
Autor(en): Moritz Schlick; Klaus-Dieter Sedlacek
Taschenbuch: 132 Seiten
Verlag: Books on Demand
ISBN 978-3-7412-2714-1
Ebook: ISBN 978-3-7412-4410-0
Bezug über alle relevanten Buchhandlungen, Online-Shops und Großhändler – z. B. Amazon, Apple iBooks, Tolino, Google Play, Thalia, Hugendubel uvm.

Rezensionsexemplar: presse(at)bod.de

Der Physiker Moritz Schlick (1882 – 1936) studierte Naturwissenschaften und Mathematik an den Universitäten Heidelberg, Lausanne und Berlin. 1904 wurde er bei Max Planck mit einer physikalischen Arbeit „Über die Reflexion des Lichts in einer inhomogenen Schicht“ promoviert. 1911 habilitierte er sich mit der Schrift „Das Wesen der Wahrheit nach der modernen Logik“. Aufgrund seiner freundschaftlichen Beziehung zu Albert Einstein setzte er sich als einer der Ersten mit der Relativitätstheorie auseinander und untersuchte diese auf ihre philosophischen Konsequenzen. In seinem Hauptwerk über die „Allgemeine Erkenntnislehre“ verteidigt er einen erkenntnistheoretischen Realismus gegen positivistische und neukantische Positionen. 1922 übernahm er als Nachfolger Ernst Machs den Lehrstuhl für Naturphilosophie an der Universität Wien. Der dort 1924 von ihm gegründete interdisziplinäre Diskussionszirkel ist als der Wiener Kreis in die Philosophiegeschichte eingegangen.

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01.06.2017 | Hintergrundinformationen |

Buchvorstellung – Jenseits der Erscheinungen

Der Herausgeber Klaus-Dieter Sedlacek stellt seine Buchveröffentlichung über ‚Erkennbarkeit und Realität der Quantennatur‘ vor. Es geht unter anderem um die Frage, ob es in der Quantenphysik keine Kausalität mehr gibt.

Ist der Kausalsatz in der Quantentheorie falsch oder nichtssagend?
Es ist für das Verständnis der Sachlage unerlässlich, zwei Formulierungen miteinander zu vergleichen, in die sich die Kritik am Kausalprinzip in der Physik kleidet. Die einen sagen, die Quantenlehre habe gezeigt (natürlich unter der Voraussetzung, dass sie in ihrer jetzigen Form zutreffend ist), dass das Prinzip in der Natur nicht gelte; die anderen meinen, es sei seine Leerheit dargetan. Die ersten glauben also, es mache eine bestimmte Aussage über die Wirklichkeit, die sich durch die Erfahrung als falsch herausgestellt habe; die anderen halten den Satz, in dem es scheinbar ausgesprochen wird, für gar keine echte Aussage, sondern für eine nichtssagende Wortfolge.
Als Zeuge für die erste Ansicht wird gewöhnlich Heisenbergs viel zitierter Aufsatz in der Z. Physik 43 (1927) angeführt, wo es heißt: „Weil alle Experimente den Gesetzen der Quantenmechanik unterworfen sind, so wird durch die Quantenmechanik die Ungültigkeit des Kausalgesetzes definitiv festgestellt.“ Als Vertreter der zweiten Ansicht pflegt Born genannt zu werden (vgl. die oben zitierte Stelle). Von philosophischer Seite haben sich mit diesem Dilemma z. B. Hugo Bergmann (Der Kampf um das Kausalgesetz in der jüngsten Physik. Braunschweig 1929) und Thilo Vogel (Zur Erkenntnistheorie der quantentheoretischen Grundbegriffe. Diss. Gießen 1928) beschäftigt. Die beiden zuletzt genannten Autoren nehmen mit Recht an, dass jene Physiker, welche das Kausalprinzip ablehnen, im Grunde doch der gleichen Meinung seien, wenn sie auch Verschiedenes sagen, und dass die scheinbare Abweichung auf eine ungenaue Sprechweise der einen Partei zurückzuführen sei. Beide sind der Meinung, dass die Ungenauigkeit aufseiten Heisenbergs liege, dass man also nicht sagen dürfe, die Quantentheorie habe das Prinzip als falsch erwiesen. Beide betonen mit Nachdruck, dass der Kausalsatz durch die Erfahrung weder bestätigt noch widerlegt werden könne. Dürfen wir diese Interpretation als richtig betrachten?
Zunächst sei festgestellt, dass wir die Gründe, die H. Bergmann für seine Meinung geltend macht, als ganz irrig zurückweisen müssen. Für ihn ist nämlich der Kausalsatz deswegen nicht zu widerlegen oder zu bestätigen, weil er ihn für ein synthetisches Urteil a priori im Sinne Kants hält. Ein derartiges Urteil soll bekanntlich einerseits eine echte Erkenntnis aussprechen (dies liegt in dem Worte „synthetisch“), anderseits jeder Prüfung durch die Erfahrung entzogen sein, weil die „Möglichkeit der Erfahrung“ auf ihm beruhe (dies liegt in den Worten „a priori“). Wir wissen heute, dass diese beiden Bestimmungen sich widersprechen; synthetische Urteile a priori gibt es nicht. Sagt ein Satz überhaupt etwas über die Wirklichkeit aus (und nur, wenn er dies tut, enthält er ja eine Erkenntnis), so muss sich auch durch Beobachtung der Wirklichkeit feststellen lassen, ob er wahr oder falsch ist. Besteht eine Möglichkeit der Prüfung prinzipiell nicht, ist also der Satz mit jeder möglichen Erfahrung verträglich, so muss er nichtssagend sein, er kann keine Naturerkenntnis enthalten. Wenn unter der Voraussetzung der Falschheit des Satzes irgendetwas in der erfahrbaren Welt anders wäre, als wenn der Satz wahr wäre, so könnte er ja geprüft werden; folglich heißt Unprüfbarkeit durch die Erfahrung: Das Aussehen der Welt ist ganz unabhängig von der Wahrheit oder Falschheit des Satzes, folglich sagt er überhaupt nichts über sie. Kant war natürlich der Meinung, dass der Kausalsatz sehr viel über die empirische Welt sage, ja sogar ihren Charakter wesentlich bestimme — man erweist also dem Kantianismus oder Apriorismus keinen Dienst, wenn man die Unprüfbarkeit des Prinzips behauptet. — Damit haben wir den Standpunkt H. Bergmanns abgelehnt (dasselbe würde von Th. Vogels Meinung gelten, sofern er einem — wenn auch gemäßigten — Apriorismus zuneigt; doch erscheinen mir seine Formulierungen — am Schluss der zitierten Abhandlung — nicht ganz klar), und so müssen wir in eine neue Prüfung der Frage eintreten: Folgt aus den Ergebnissen der Quantenmechanik eigentlich die Falschheit des Kausalprinzips?

Es ist kein Zweifel, dass echte Erkenntnis der transzendenten Welt sehr wohl möglich ist.
Die Wendung, zu der die Physik der letzten Jahre bzw. Jahrzehnte gelangt ist, konnte nicht vorausgesehen werden. Soviel auch über Determinismus und Indeterminismus, über Inhalt, Geltung und Prüfung des Kausalprinzips und Transzendenz philosophiert wurde — niemand ist davor auf die Möglichkeit verfallen, welche uns die Quantenphysik als den Schlüssel anbietet. Erst nachträglich erkennen wir, wo die neuen Ideen von den alten abzweigen, und wundern uns vielleicht ein wenig, früher an der Kreuzungsstelle immer achtlos vorbeigegangen zu sein. Jetzt aber, nachdem die Fruchtbarkeit der quantentheoretischen Begriffe durch die außerordentlichen Erfolge ihrer Anwendung bekannt ist und wir schon Jahre Gelegenheit zur Gewöhnung an die neuen Ideen gehabt haben, jetzt dürfte der Versuch nicht mehr verfrüht sein, zur philosophischen Klarheit über den Sinn und die Tragweite der Gedanken zu kommen, welche die gegenwärtige Physik zum Verständnis unserer Welt beiträgt.
Der von Prof. Dr. Moritz Schlick gegründete legendäre Wiener Kreis ist in die Philosophiegeschichte eingegangen. So können wir von ihm mit diesem Buch wieder Erkenntnisse der Extraklasse über die Natur der Quantenwelt erwarten.

Bibliographische Angaben:
Buchtitel: Jenseits der Erscheinungen: Erkennbarkeit und Realität der Quantennatur
Autor(en): Moritz Schlick; Klaus-Dieter Sedlacek
Taschenbuch: 132 Seiten
Verlag: Books on Demand
ISBN 978-3-7412-2714-1
Ebook: ISBN 978-3-7412-4410-0
Bezug über alle relevanten Buchhandlungen, Online-Shops und Großhändler – z. B. Amazon, Apple iBooks, Tolino, Google Play, Thalia, Hugendubel uvm.

Rezensionsexemplar: presse(at)bod.de

Der Physiker Moritz Schlick (1882 – 1936) studierte Naturwissenschaften und Mathematik an den Universitäten Heidelberg, Lausanne und Berlin. 1904 wurde er bei Max Planck mit einer physikalischen Arbeit „Über die Reflexion des Lichts in einer inhomogenen Schicht“ promoviert. 1911 habilitierte er sich mit der Schrift „Das Wesen der Wahrheit nach der modernen Logik“. Aufgrund seiner freundschaftlichen Beziehung zu Albert Einstein setzte er sich als einer der Ersten mit der Relativitätstheorie auseinander und untersuchte diese auf ihre philosophischen Konsequenzen. In seinem Hauptwerk über die „Allgemeine Erkenntnislehre“ verteidigt er einen erkenntnistheoretischen Realismus gegen positivistische und neukantische Positionen. 1922 übernahm er als Nachfolger Ernst Machs den Lehrstuhl für Naturphilosophie an der Universität Wien. Der dort 1924 von ihm gegründete interdisziplinäre Diskussionszirkel ist als der Wiener Kreis in die Philosophiegeschichte eingegangen.

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24.05.2017 | Hintergrundinformationen |

Persönlichkeit und Unsterblichkeit

‚In welcher Form existiert ein Weiterleben nach dem zeitlichen Ende?‘.  Es geht um den Standpunkt des Nobelpreisträgers und Naturwissenschaftlers Wilhelm Ostwald  zum Thema Unsterblichkeit des Menschen.

Das neu veröffentlichte Buch ist die deutsche Übersetzung eines Vortrages, den der Nobelpreisträger Wilhelm Ostwald an der Harvard-Universität in den Vereinigten Staaten gehalten hat. Der Vortrag folgte der Bestimmung, dass er sich auf die Unsterblichkeit des Menschen beziehen, und dass die Wahl des Vortragenden nicht durch sein religiöses Bekenntnis oder seinen Beruf beschränkt sein soll, damit die Wahrheit durch eine möglichst allseitige Behandlung des Problems zutage treten könne.
Nach der Erstveröffentlichung entstand eine lebhafte Diskussion in der Öffentlichkeit, die Ostwald zahlreiche persönliche Zuschriften und viel Zustimmung einbrachte. Eines der bemerkenswertesten Momente ist, dass ihm von lebenserfahrenen Personen, ihre sachliche Übereinstimmung mit seinen Ansichten in warmen Worten ausgesprochen wurde.
Es ist ein außergewöhnlicher Text, der nun endlich wieder neu aufgelegt wurde.

Bibliographische Angaben:
Buchtitel: Persönlichkeit und Unsterblichkeit: In welcher Form existiert ein Weiterleben nach dem zeitlichen Ende?
Autor(en): Wilhelm Ostwald; Klaus-Dieter Sedlacek
Taschenbuch: 52 Seiten
Verlag: Books on Demand
ISBN 978-3-7448-1785-1
Ebook: ISBN 978-3-7448-2493-4
Bezug über alle relevanten Buchhandlungen, Online-Shops und Großhändler – z. B. Amazon, Apple iBooks, Tolino, Google Play, Thalia, Hugendubel uvm.

Rezensionsexemplar: presse(at)bod.de

Der Nobelpreisträger Friedrich Wilhelm Ostwald (1853 – 1932) studiert Chemie an der Universität Dorpat. 1875 wurde er Assistent am physikalischen Institut bei Arthur von Oettingen, später am chemischen Institut bei Carl Schmidt. 1878 beendet er seine Dissertation, die den Titel „Volumchemische und optisch-chemische Studien.“ trug. 1887 wurde er auf den Lehrstuhl für physikalische Chemie an der Universität Leipzig berufen. Er emeritierte 1906, um dann als freier Forscher zu arbeiten. 1909 erhielt er den Nobelpreis für Chemie für seine Arbeiten über die Katalyse sowie seine Untersuchungen über Gleichgewichtsverhältnisse und Reaktionsgeschwindigkeiten. – Ostwald engagierte sich in verschiedenen internationalen wissenschaftlichen Organisationen und setzte sich als visionärer Wissenschaftler für die Nutzung der Sonnenenergie in der Zukunft ein. In der Zeitschrift „Technische Rundschau“ vom 18.6.1930 erschienen seine Vorstellungen unter dem Titel „Energiequellen der Zukunft“. Des Weiteren propagierte er in seinem Vortrag „Die wissenschaftliche Elektrochemie der Gegenwart und die technische der Zukunft“ den zukünftigen Einsatz von Brennstoffzellen.

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24.05.2017 | Hintergrundinformationen |

Persönlichkeit und Unsterblichkeit

‚In welcher Form existiert ein Weiterleben nach dem zeitlichen Ende?‘.  Es geht um den Standpunkt des Nobelpreisträgers und Naturwissenschaftlers Wilhelm Ostwald  zum Thema Unsterblichkeit des Menschen.

Das neu veröffentlichte Buch ist die deutsche Übersetzung eines Vortrages, den der Nobelpreisträger Wilhelm Ostwald an der Harvard-Universität in den Vereinigten Staaten gehalten hat. Der Vortrag folgte der Bestimmung, dass er sich auf die Unsterblichkeit des Menschen beziehen, und dass die Wahl des Vortragenden nicht durch sein religiöses Bekenntnis oder seinen Beruf beschränkt sein soll, damit die Wahrheit durch eine möglichst allseitige Behandlung des Problems zutage treten könne.
Nach der Erstveröffentlichung entstand eine lebhafte Diskussion in der Öffentlichkeit, die Ostwald zahlreiche persönliche Zuschriften und viel Zustimmung einbrachte. Eines der bemerkenswertesten Momente ist, dass ihm von lebenserfahrenen Personen, ihre sachliche Übereinstimmung mit seinen Ansichten in warmen Worten ausgesprochen wurde.
Es ist ein außergewöhnlicher Text, der nun endlich wieder neu aufgelegt wurde.

Bibliographische Angaben:
Buchtitel: Persönlichkeit und Unsterblichkeit: In welcher Form existiert ein Weiterleben nach dem zeitlichen Ende?
Autor(en): Wilhelm Ostwald; Klaus-Dieter Sedlacek
Taschenbuch: 52 Seiten
Verlag: Books on Demand
ISBN 978-3-7448-1785-1
Ebook: ISBN 978-3-7448-2493-4
Bezug über alle relevanten Buchhandlungen, Online-Shops und Großhändler – z. B. Amazon, Apple iBooks, Tolino, Google Play, Thalia, Hugendubel uvm.

Rezensionsexemplar: presse(at)bod.de

Der Nobelpreisträger Friedrich Wilhelm Ostwald (1853 – 1932) studiert Chemie an der Universität Dorpat. 1875 wurde er Assistent am physikalischen Institut bei Arthur von Oettingen, später am chemischen Institut bei Carl Schmidt. 1878 beendet er seine Dissertation, die den Titel „Volumchemische und optisch-chemische Studien.“ trug. 1887 wurde er auf den Lehrstuhl für physikalische Chemie an der Universität Leipzig berufen. Er emeritierte 1906, um dann als freier Forscher zu arbeiten. 1909 erhielt er den Nobelpreis für Chemie für seine Arbeiten über die Katalyse sowie seine Untersuchungen über Gleichgewichtsverhältnisse und Reaktionsgeschwindigkeiten. – Ostwald engagierte sich in verschiedenen internationalen wissenschaftlichen Organisationen und setzte sich als visionärer Wissenschaftler für die Nutzung der Sonnenenergie in der Zukunft ein. In der Zeitschrift „Technische Rundschau“ vom 18.6.1930 erschienen seine Vorstellungen unter dem Titel „Energiequellen der Zukunft“. Des Weiteren propagierte er in seinem Vortrag „Die wissenschaftliche Elektrochemie der Gegenwart und die technische der Zukunft“ den zukünftigen Einsatz von Brennstoffzellen.

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17.05.2017 | Hintergrundinformationen |

Buchvorstellung – Atlantis: Die Rückkehr der Götter

Atlantis ist ein mythisches Inselreich, das der antike griechische Philosoph Platon als Erster erwähnte und beschrieb. Das Atlantis dieser Erzählung lehnt sich an die Überlieferung an, spielt jedoch in neuerer Zeit. Die Geschichte beginnt im Mai 1870, als die Regierung eine kleine Expedition zur Erforschung der Insel Anthusa im Ägäischen Meer entsendete. Der Held der Geschichte hatte sich als Volontär den Ausgräbern der Expedition angeschlossen. Auf einem Spaziergang durch die idyllische Umgebung trifft er den Götterboten, der ihn nach Atlantis bringt. Die dort lebenden Götter erteilen ihm einen wichtigen Auftrag.
Nicht weniger mythisch und fesselnd als Platons Überlieferung ist das, was dem Helden der Geschichte widerfährt. Neben seinen urgeschichtlichen Werken schrieb der österreichische Prähistoriker Moriz Hoernes dieses zauberhafte Fantasy-Erlebnis über Atlantis, welches die mythologische Zeit der Götter wieder aufleben lässt.

Bibliographische Angaben:
Buchtitel: Atlantis: Die Rückkehr der Götter
Autor(en): Moriz Hoernes; Klaus-Dieter Sedlacek
Taschenbuch: 112 Seiten
Verlag: Books on Demand
ISBN 978-3-7412-5038-5
Ebook: ISBN 978-3-7412-4474-2
Bezug über alle relevanten Buchhandlungen, Online-Shops und Großhändler – z. B. Amazon, Apple iBooks, Tolino, Google Play, Thalia, Hugendubel uvm.

Rezensionsexemplar: presse(at)bod.de

Der österreichische Prähistoriker Moriz Hoernes (1852 – 1917) studierte an der Universität Wien Philologie und Archäologie und wurde 1878 zum Dr. phil. promoviert. 1892 habilitierte er sich für „Prähistorische Archäologie“. 1913 wurde er Mitglied des Archäologischen Instituts und 1914 auch Präsident der Wiener Prähistorischen Gesellschaft. Hoernes verfasste etwa 200 Publikationen zur Urgeschichte und hat zahlreiche Standardwerke hinterlassen. Er war der richtungweisende Urgeschichtler seiner Zeit und seine wesentlichen Aussagen haben heute immer noch Geltung.
Neben seinen urgeschichtlichen Werken schrieb Hoernes das zauberhafte Fantasy-Erlebnis über Atlantis, welches die mythologische Zeit der Götter wieder aufleben lässt.

(Mehr in: Hintergrundinformationen)

Politik

Ab ca. 18 Uhr LIVESTREAM – Eröffnung des Weltwirtschaftsforums in Davos

22. Jan. 2018

Unter dem Motto „Für eine gemeinsame Zukunft in einer zersplitterten Welt“ kommen international führende Wirtschaftsexperten, Politiker, Intellektuelle und Journalisten zusammen, um über aktuelle globale Fragen zu diskutieren. (Mehr in: DIE WELT – Politik)

Gerichtsmedizin soll Tod von Sechsjährigem bei Schwimmkurs untersuchen

22. Jan. 2018

Es ist ein Alptraum für die Eltern. Während eines Schwimmkurses ertrinkt ihr sechsjähriger Sohn. Sie selbst sind nur wenige Meter entfernt. Reanimationsversuche kommen zu spät. Der Junge stirbt im Krankenhaus. (Mehr in: DIE WELT – Politik)

Dobrindt nimmt Nahles den "blöden Dobrindt" nicht übel

22. Jan. 2018

CSU-Landesgruppenchef Dobrindt nimmt der SPD-Politikerin Andrea Nahles ihren verbalen Angriff auf dem Parteitag der Sozialdemokraten nicht übel. “Das war eine leidenschaftliche Debatte, die bei der SPD geführt worden ist.” (Mehr in: DIE WELT – Politik)

Selbstmord mit der Guillotine-Klausel

22. Jan. 2018

Die Schweiz gehört, geregelt über viele Verträge, de facto der EU an. Doch gegen die Union formiert sich Widerstand. Die nationalkonservative SVP hat eine Antizuwanderungsinitiative gestartet – und nimmt den Bruch mit der EU in Kauf. (Mehr in: DIE WELT – Politik)

Spanien: Gericht lehnt neuen Haftbefehl gegen Puigdemont ab

22. Jan. 2018

Carles Puigdemont in Kopenhagen

Die spanische Justiz hat den Plan der Regierung durchkreuzt, den früheren katalanischen Regionalpräsidenten Carles Puigdemont in Kopenhagen festsetzen zu lassen.

(Mehr in: Politik – FAZ.NET)

„Ausgerechnet in Auschwitz erstmals als Deutsche gesehen“

22. Jan. 2018

Berlins Staatssekretärin will einen KZ-Besuch zur Pflicht machen – für Deutsche und Zuwanderer. Burak Yilmaz fährt jedes Jahr zusammen mit zehn jungen Muslimen nach Auschwitz – und spricht über unerwartete Begebenheiten. (Mehr in: DIE WELT – Politik)

Lebenslänglich für mutmaßlich in Berlin entführten Vietnamesen

22. Jan. 2018

Berlin wirft Vietnam vor, einen seiner Bürger entführt zu haben. Nun wurde der Mann in seiner Heimat wegen Korruption zu lebenslanger Haft verurteilt. Und im nächsten Prozess droht wieder die Todesstrafe. (Mehr in: DIE WELT – Politik)

Geld

Geldanlage: Die Rückkehr der Inflation

22. Jan. 2018

Die Preise für Waren und Dienstleistungen sind in Deutschland 2017 so stark gestiegen wie seit fünf Jahren nicht mehr.

Die Inflation ist so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Die deutschen Sparer verlieren dadurch Milliarden. Höchste Zeit, das Geld besser anzulegen!

(Mehr in: Finanzen – FAZ.NET)

Gleich Arbeitslosengeld bei Zusammenzug auch für informelle Paare

22. Jan. 2018

Packt sie ihre Siebensachen und zieht sie zu ihm, kriegt sie gegebenenfalls gleiche Arbeitslosengeld. Er umgekehrt auch.

Paare, die ihre Bindung nicht formalisiert haben, sollten nicht im Nachteil sein, befindet ein Sozialgericht in Celle. Kündige ein Partner seine Arbeitsstelle wegen eines Zusammenzugs, soll ihm sofort Arbeitslosengeld zustehen.

(Mehr in: Finanzen – FAZ.NET)

Bei Ausgabe von Cyber-Devisen ist Diebstahl alltäglich

22. Jan. 2018

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Die Möglichkeit, mit der Ausgabe von Digitalwährungen leicht Geld zu verdienen, hat einige dubiose Emittenten angelockt. Trotz zweifelhafter Praktiken soll in der Schweiz nun ein Kryptowährungsfonds entstehen.

(Mehr in: Finanzen – FAZ.NET)

So beteiligen Sie den Fiskus an Unfallkosten

22. Jan. 2018

Ob mit dem Auto, Moped oder Fahrrad: Passiert bei beruflichen Fahrten ein Unfall, hilft der Fiskus mit, die Reparaturkosten zu tragen. Unglücksfahrer müssen allerdings einige wichtige Ausnahmen beachten. (Mehr in: DIE WELT – Geld)

So wird der Shutdown spürbar

22. Jan. 2018

Genau am ersten Jahrestag der Trump-Präsidentschaft gab es kein Geld mehr für die US-Behörden. Bis jetzt konnte der Shutdown nicht beendet werden. Anlage-Stratege Alexander Berger erläutert die Auswirkungen. (Mehr in: DIE WELT – Geld)

Die seltsame Schwäche des Dollar

22. Jan. 2018

Die US-Wirtschaft boomt, die Zinsen steigen – davon müsste der Dollar eigentlich profitieren. Doch das Gegenteil ist der Fall. Bei der Suche nach den Gründen drängt sich ein beunruhigender Vergleich auf. (Mehr in: DIE WELT – Geld)

Motor

Test: Jaguar XF Sportbrake 25d

22. Jan. 2018

Jaguar XF Sportbrake

Zwei Jahre nach der Limousine ist der Jaguar XF endlich auch als Kombi zu haben. Formal darf der als gelungen gelten, doch Schönheit allein wird ihm in dieser Klasse keinen dauerhaften Erfolg bringen. Wie fährt sich der XF Sportbrake mit dem 240-PS-Diesel? Ein Test sollte das klären

(Mehr in: heise autos news)

Audi: Zwangsrückruf für weitere 127.000 Diesel

22. Jan. 2018

Audi A8

Audi muss im Rahmen der Abgas-Affäre weltweit 127.000 Dieselmodelle in die Werkstätten zurückholen und umrüsten. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat für V6-Dieselfahrzeuge von Audi einen Zwangsrückruf verhängt

(Mehr in: heise autos news)

Wie fährt sich eigentlich der Golf der Amerikaner?

22. Jan. 2018

Seit mehr als 30 Jahren wurde in den USA kein anderes Fahrzeug so oft verkauft wie der Pick-up F-150 von Ford. Höchste Zeit, dem Mythos im Land der unbegrenzten Möglichkeiten auf die Spur zu kommen. (Mehr in: DIE WELT – Motor)

Traumberuf Motorrad-Schmied

22. Jan. 2018

Vor zehn Jahren hat Peter Dannenberg die Reißleine gezogen, seine Marketingagentur verlassen und eine Motorrad-Manufaktur eröffnet. Mittlerweile ist Urban Motor weit über die Grenzen Berlins bekannt. (Mehr in: DIE WELT – Motor)

Wer langsam fährt, hat mehr davon

21. Jan. 2018

Auf französischen Landstraßen darf man bald nur noch 80 km/h fahren. Schon geht in Deutschland die Angst um. Unser Autor, ein bekennender Langsamfahrer, könnte mit einem Tempolimit jedoch gut leben. (Mehr in: DIE WELT – Motor)

Wirtschaft

Mehr Frauen beim Weltwirtschaftsforum in Davos

22. Jan. 2018

Ist das die Reaktion auf die #metoo Debatte? Noch nie war die Beteiligung von Frauen am Weltwirtschaftsforum so groß wie in diesem Jahr und auch zahlreiche Themen befassen sich mit der Situation von Frauen. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Wirtschaft)

Supermarkt ohne Kassen eröffnet in Seattle

22. Jan. 2018

Der US-Onlinehändler Amazon treibt seine Expansion im stationären Einzelhandel weiter voran. In Seattle müssen “Amazon Go”-Kunden künftig weder Schlange an der Supermarktkasse stehen, noch die Artikel selbst einscannen. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Wirtschaft)

Was bringt Davos (außer Trump)?

22. Jan. 2018

Ab Dienstag treffen sich die Reichen und Mächtigen zum 48. Weltwirtschaftsforum in Davos. Politische Themen gewinnen an Bedeutung, denn diesmal sind besonders viele Politiker dabei, darunter auch US-Präsident Trump. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Wirtschaft)

EZB-Studie: Deutsche weniger vermögend als andere Europäer

22. Jan. 2018

Legen die Deutschen ihr Vermögen falsch an?

Sie arbeiten hart und sparen viel – und dennoch haben die meisten eher geringe Vermögen. Das liegt an der falschen Anlagestrategie.

(Mehr in: Wirtschaft – FAZ.NET)

Blick nach China: Investoren loten Chancen mit C&A aus

22. Jan. 2018

Wie erobert man das Reich der Mitte?

Der Modehändler steht in Europa unter Druck. Für Ausgleich müssen die schnelle Expansion in China und der Aufbau des Digitalgeschäfts sorgen – aber ohne fremde Hilfe ist das kaum zu schaffen.

(Mehr in: Wirtschaft – FAZ.NET)

Oxfam-Armutsstudie mit Fragezeichen

22. Jan. 2018

Immer mehr Super-Reiche, immer mehr Armut und soziale Ungleichheit weltweit: Mit diesem Eindruck sorgt die NGO Oxfam Jahr für Jahr pünktlich zum Auftakt des Weltwirtschaftsforums für Schlagzeilen. Zu Recht? (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Wirtschaft)

Claudio Albrechts Pläne für den Pharmakonzern Stada

21. Jan. 2018

Was plant der Pharmakonzern Stada für die Zukunft?

Claudio Albrecht will die turbulenten Zeiten hinter sich lassen und dem Pharmakonzern Stada zu mehr Wachstum verhelfen. Der finanzielle Spielraum dafür ist aber begrenzt.

(Mehr in: Wirtschaft – FAZ.NET)

Panorama

Falscher Lebensretter nutzt Unfallopfer aus

21. Jan. 2018

Nach einem Autounfall sucht ein Rentner in Österreich nach seinem Lebensretter. Ein Jahr vergeht, dann meldet sich ein Mann. Der 79-Jährige überhäuft ihn mit Geschenken. Doch der Lebensretter ist nicht der, der er vorgab. (Mehr in: DIE WELT – Panorama)

Nach starken Schneefällen: Zermatt nur noch per Helikopter zu erreichen

21. Jan. 2018

Dichtes Schneetreiben in den Alpen: Der Schweizer Ort Zermatt ist abermals nur per Helikopter zu erreichen. In Oberbayern sind derweil drei Lawinen abgegangen.

(Mehr in: Gesellschaft – FAZ.NET)

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Ein Beinkleid nicht nur zum Joggen

21. Jan. 2018

Nicht nur für die Couch. Die Jogginghose ist im Alltag viel weiter gekommen. So wird dem bequemen Beinkleid auch gleich ein eigener Tag gewidmet. Doch auch zum Joggen ist sie immer noch gut geeignet. (Mehr in: DIE WELT – Panorama)

Nach Messerattacken: Wieder Konflikte zwischen Deutschen und Ausländern in Cottbus

21. Jan. 2018

Cottbus kommt nicht zur Ruhe: Am Wochenende hat es neue Zusammenstöße zwischen Deutschen und Ausländern gegeben. Dazu kam es auf einer Demonstration zu Übergriffen gegen Journalisten.

(Mehr in: Gesellschaft – FAZ.NET)

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Streit auf der A40: Mann attackiert Frau während der Autofahrt mit Messer

21. Jan. 2018

Drama auf der Autobahn: Bei einem Streit während der Autofahrt hat ein Mann seine Frau mit einem Messer schwer verletzt. Bei dem anschließenden Fluchtversuch kam der Mann ums Leben.

(Mehr in: Gesellschaft – FAZ.NET)

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„Ich bringe das Kind um“ – Fahrgäste überwältigen Betrunkenen

21. Jan. 2018

Vorbildliches Verhalten der Fahrgäste: Ein Betrunkener beleidigte, bespuckte und bedrohte eine Familie in einer Münchener S-Bahn. Als die das Abteil wechselt, kommt der Mann hinterher. Andere Reisende greifen ein. (Mehr in: DIE WELT – Panorama)

Autofahrer fährt ganze Familie tot und flieht 

21. Jan. 2018

Horror-Unfall in Polen: In der Nacht ist eine Familie auf dem Gehweg an einer Landstraße unterwegs. Ein Auto nähert sich und überfährt sie. Mutter, Vater und Kind sind sofort tot. Der Täter kann entkommen. (Mehr in: DIE WELT – Panorama)

Ein Model berichtet

21. Jan. 2018

#MeToo ist in der Mode überall. Besonders Models kennen sich mit Psychoterror und sexueller Belästigung aus. Wie gehen Betroffene mit diesem Gefühl von Abhängigkeit und Einsamkeit um?

(Mehr in: Gesellschaft – FAZ.NET)

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Nach „Friederike“: Bahn will mehr Geld in Sturmsicherheit investieren

21. Jan. 2018

Rund 25 Millionen Euro mehr will die Bahn künftig im Jahr investieren, um die Hauptstrecken sturmsicherer zu machen. Das Geld soll vor allem in Forstarbeiten fließen.

(Mehr in: Gesellschaft – FAZ.NET)

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Mann sticht während der Fahrt auf Frau ein – Toter und Verletzte

21. Jan. 2018

Dramatische Szenen auf der A40 bei Bochum: Ein Ehemann rastet während der Fahrt völlig aus und sticht auf seine Gattin auf dem Beifahrersitz ein. Er verliert die Kontrolle über das Fahrzeug. Für ihn endet der Ehestreit tödlich. (Mehr in: DIE WELT – Panorama)

Aktuell

Ohne diese Frauen sähe Martin Schulz ziemlich alt aus

22. Jan. 2018

Malu Dreyer genießt weitaus höhere Zustimmungswerte als Schulz – beim Parteitag im Dezember erhielt sie als Vize 97,5 Prozent der Stimmen. Mit Nahles hatte sie maßgeblichen Anteil am Ja zu den GroKo-Verhandlungen. (Mehr in: DIE WELT – Politik)

Haushaltsstreit: Kein Ende des „Shutdowns“ in Sicht

22. Jan. 2018

Der Fraktionsführer der Republikaner im Senat, Mitch McConnell (Mitte)

Die Haushaltssperre in Amerika gilt nun auch am Montag. Republikaner und Demokraten gingen ohne Kompromiss auseinander. Für fast eine Million Staatsbedienstete beginnt die Woche mit einem Zwangsurlaub.

(Mehr in: Politik – FAZ.NET)

Die Agenda: Das bringt der Montag

22. Jan. 2018

Der französische Staatspräsident Charles de Gaulle (r) und der deutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer unterzeichnen am 22.01.1963 im Élysée-Palast in Paris den deutsch-französischen Freundschaftsvertrag.

Parlamente feiern 55 Jahre Élysée-Vertrag. SPD und Union bereiten Koalitionsverhandlungen vor. Die Euro-Finanzminister beraten über griechisches Reformprogramm. Der Gläubigerausschuss berät im Insolvenzverfahren zur Fluglinie Niki.

(Mehr in: Finanzen – FAZ.NET)

Talkshow-Kritik „Anne Will“: Jener seltsame Vorgang, der neuerdings Regierungsbildung heißt

22. Jan. 2018

Peter Altmaier (r.), Martin Schulz, Moderatorin Anne Will, Christian Lindner und Christiane Hoffmann diskutieren „Die Groko-Entscheidung“.

Sichtlich erschöpft zeigte sich Martin Schulz nach der Groko-Entscheidung auf dem SPD-Parteitag bei „Anne Will“. In der Diskussion wirkten die politischen Kalendersprüche von Peter Altmaier bisweilen wie ein Fels in der Brandung.

(Mehr in: Umwelt & Technik – FAZ.NET)

Lebenslange Haft für aus Berlin entführten Vietnamesen

22. Jan. 2018

Trinh Xuan Thanh verfolgt die Urteilsverkündung in Hanoi.

Die Verschleppung von Trinh Xuan Thanh aus Deutschland nach Vietnam löste eine diplomatische Krise aus. Nun muss der Geschäftsmann lebenslang ins Gefängnis.

(Mehr in: Politik – FAZ.NET)

Oxfam-Armutsstudie mit Fragezeichen

22. Jan. 2018

Immer mehr Super-Reiche, immer mehr Armut und soziale Ungleichheit weltweit: Mit diesem Eindruck sorgt die NGO Oxfam Jahr für Jahr pünktlich zum Auftakt des Weltwirtschaftsforums für Schlagzeilen. Zu Recht? (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Wirtschaft)

Franzosen und Deutsche fordern „neuen Élysée-Vertrag“

22. Jan. 2018

Vor 55 Jahren haben Frankreich und Deutschland den Élysée-Vertrag geschlossen. Zum Jubliäum der Aussöhnung rufen deutsche und französische Abgeordnete zu einer Auffrischung des Abkommens auf – inspiriert von Emmanuel Macrons Visionen. (Mehr in: DIE WELT – Politik)

CSU-Präsidium lehnt Nachverhandlung mit SPD ab

21. Jan. 2018

Mit knapper Mehrheit hat die SPD auf ihrem Parteitag Koalitionsverhandlungen mit der Union beschlossen. Dies gelang auch, weil die Parteispitze Nachverhandlungen der Sondierungsergebnisse versprach. Davon hält die CSU allerdings gar nichts. (Mehr in: DIE WELT – Politik)

Nahles stiehlt Schulz mit ihrer Rede auf dem Sonderparteitag die Show

21. Jan. 2018

Geschafft: Martin Schulz und Andrea Nahles fallen sich nach dem Votum der SPD-Delegierten erleichtert in die Arme.

Die SPD wird mit der Union über eine große Koalition verhandeln – doch nach dem Auftritt des Parteichefs klatschen die Delegierten nur 60 Sekunden. Von Andrea Nahles dagegen sind sie begeistert. Sie hält die Rede, die Schulz hätte halten müssen.

(Mehr in: Politik – FAZ.NET)

1:1 gegen Hannover – Remis für Schalke, Pfiffe für Goretzka

21. Jan. 2018

Leon Goretzka musste sich Pfiffe anhören beim Remis gegen Hannover.

Der Empfang für den Nationalspieler, der zu den Bayern geht, fällt „auf“ Schalke frostig aus. Dazu gibt sich der Chef des Aufsichtsrats beleidigt. Und sportlich läuft es auch enttäuschend für die Königsblauen.

(Mehr in: Sport – FAZ.NET)

Kultur

Fotografin Madame d’Ora: Von der Modenschau ins Schlachthaus

20. Jan. 2018

Josephine Baker, Tamara de Lempicka oder gehäutete Hasen und Lämmer: Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg gibt erstmals einen Überblick über das gesamte Schaffen der Fotografin Madame d’Ora.

(Mehr in: Feuilleton – FAZ.NET)

[...]

Valletta startet spektakulär ins Jahr als Kulturhauptstadt Europas

20. Jan. 2018

Akrobaten schweben über frisch renovierte Brunnen, Feuerwerk erleuchtet den Himmel: Valletta feiert sich als Europäische Kulturhauptstadt. Aber nicht jeder ist zufrieden.

(Mehr in: Feuilleton – FAZ.NET)

[...]

Blog „Stützen der Gesellschaft“: Das grüne Herz der Nation im Praxistest

20. Jan. 2018

Wer Dobrindts konservative Revolution verstehen will, muss Berlin mit bayerischen Augen sehen: Die Kluft zwischen mitmenschlicher Theorie und menschenfeindlicher Praxis des Drecks sagt alles.

(Mehr in: Feuilleton – FAZ.NET)

Tocotronics „Electric Guitar“: Das Musikvideo blüht wie nie

20. Jan. 2018

Das Musikvideo, schon oft totgesagt, blüht wie nie zuvor. Jüngstes Beispiel: Tocotronics „Electric Guitar“. Warum würdigt man diese vielschichtige Kunstform nicht gebührend?

(Mehr in: Feuilleton – FAZ.NET)

Women’s March – Was von der Bewegung geblieben ist

20. Jan. 2018

Eine kurzfristig organisierte Demonstration gegen Donald Trump mobilisierte Millionen – zunächst in den USA und schließlich weltweit. Auch ein Jahr später hat der “Women’s March” nicht an Relevanz verloren. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE – Kultur & Leben)

24-Stunden-Bibliothek auf Teneriffa: Im Zentrum die Stille

20. Jan. 2018

Bibliotheken müssten sich neu erfinden, heißt es. In Santa Cruz de Tenerife ist das grandios gelungen. Mitten in der Stadt. Rund um die Uhr. Wer einnickt, wird vom Nachtdienst geweckt.

(Mehr in: Feuilleton – FAZ.NET)

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Dies und das

Wow – Djokovic scheitert an Chung

22. Jan. 2018

Glatte Dreisatzniederlage für den Djoker gegen den Überraschungsmann aus Südkorea (Mehr in: derStandard.at › Wissenschaft)

Arbeitsmarkt – Psychologe: "Arbeitslose haben gefälligst zu leiden"

22. Jan. 2018

Johann Beran über Abeitslose im Burnout und warum die Arbeitswelt nicht humaner wurde (Mehr in: derStandard.at › Wissenschaft)

Sozialleistungen – Ende der Notstandshilfe: Wenn der Schwiegersohn oder die Tochter für Eltern mitzahlen müssen

22. Jan. 2018

Die Pläne der türkis-blauen Regierung werden dazu führen, dass in vielen Fällen die Familie anstelle des Staates Arbeitslose auffangen muss, sagen Experten (Mehr in: derStandard.at › Wissenschaft)

Leopoldstadt – Erschossener Rekrut: Verdächtiger Soldat enthaftet

22. Jan. 2018

Der Tatverdacht in Richtung Mord ist wegefallen. Der Haftrichter geht nun von grob fahrlässiger Tötung aus (Mehr in: derStandard.at › Wissenschaft)

ORF korrigiert – Verwirrung um Meldung über Dörfler-Anklage: ORF sperrt "ZiB 1"-Beitrag in TVThek

22. Jan. 2018

Der ORF berichtete von einer Anklage wegen Amtsmissbrauchs gegen Kärntens Ex-Landeshauptmann und dementierte die Meldung in der Spät-“ZiB” – FPÖ ortet “parteipolitisch motiviertes Recherchechaos” (Mehr in: derStandard.at › Wissenschaft)

Spanien – Staatsanwalt beantragt neuen Haftbefehl gegen Puigdemont

22. Jan. 2018

Kataloniens Ex-Regionalpräsident soll erneut für die Präsidentschaft kandidieren. Unterdessen reiste er trotz drohenden Haftbefehls nach Dänemark (Mehr in: derStandard.at › Wissenschaft)

Analyse – Niederösterreich: Das dreigeteilte Land der vier Viertel

22. Jan. 2018

Wald-, Wein-, Most- und Industrieviertel sind bekannt. Um das Land zu verstehen, muss man es dritteln. Fiktive Landesbürger erklären Land, Speckgürtel und Städte (Mehr in: derStandard.at › Wissenschaft)

Netzpolitik – Schwere Vorwürfe gegen Netflix: Weniger Geld für Frauen und Farbige

22. Jan. 2018

Die Comedians Mo’Nique und Wanda Sykes sollen für Specials wesentlich niedrigere Angebote erhalten haben als Kollegen (Mehr in: derStandard.at › Wissenschaft)

Australian Open – Dominic Thiem scheidet im Achtelfinale von Melbourne aus

22. Jan. 2018

Der als Nummer fünf gesetzte Österreicher unterlag dem US-Amerikaner Tennys Sandgren in fünf Sätzen (Mehr in: derStandard.at › Wissenschaft)

Apple – Apple könnte iPhone X schon im Herbst wieder einstellen

22. Jan. 2018

Analyst Ming-Chi Kuo rechnet damit, dass Apple weniger Geräte als erwartet verkauft (Mehr in: derStandard.at › Wissenschaft)

„Die nukleare Bedrohung war real“

22. Jan. 2018

Vor 30 Jahren sollte in der Oberpfalz eine Anlage für die nukleare Aufbereitung gebaut werden. Der Regisseur Oliver Haffner hat einen Film über die Proteste gedreht. Ein Gespräch über Engagement – und den Preis, den viele dafür zahlen mussten. (Mehr in: DIE WELT – Wissenschaft)

Afrikanische Schweinepest: „Wir Jäger sind keine Schädlingsbekämpfer“

21. Jan. 2018

Schwarzwild.

Immer wieder werden Massentötungen von Wildschweinen gefordert, um die Infektionsgefahr der Hausschweine vor der Afrikanischen Schweinepest zu schützen. Der Deutsche Jagdverband hält das für Hysterie.

(Mehr in: Wissen – FAZ.NET)

Afghanistan – Anschlag auf Hotel Intercontinental in Kabul

20. Jan. 2018

Vier Angreifer in Gebäude eingedrungen – Noch keine Angaben über Opfer (Mehr in: derStandard.at › Wissenschaft)

Technik