Mit der Förderzusage des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) sind im Rahmen des Programms „WIR! – Innovation und Strukturwandel“ zwei zukunftsweisende Forschungsprojekte zur nachhaltigen Nutzung biogener Reststoffe gestartet. Das Projekt „Reststofftrocknung“ unter Koordination des Deutschen Biomasseforschungs-zentrums (DBFZ) mit einer Fördersumme von knapp 514.000 € erhielt seine Zuwendung zum 1. August 2025. Das eng verknüpfte Projekt „Reststoffvergasung“ unter Leitung der TU Bergakademie Freiberg erhielt zum 1. September 2025 seine Zuwendung mit einer Fördersumme von knapp 1.300.000 €.
Quelle: IDW-Informaitionsdienst d. Wissenschaft
Treibhauseffekt und Klimawandel
-
Hausboot-Projekt der HAW Kiel erhält Förderung von der EKSH
11. Dezember 2025
Die HAW Kiel erarbeitet ein Konzept für eine Hausbootsiedlung für Studierende in unmittelbarer Nachbarschaft der Hochschule. Die schwimmenden Bauten könnten gleich zwei drängende Probleme der Stadt Kiel lösen: den Mangel an bebaubarer Fläche und an günstigem Wohnraum für Studierende. Für die Ausarbeitung des Konzepts erhielt das Projektteam jetzt 96.600 Euro aus dem Landesförderfonds Energiewendeforschung (LEF) der Gesellschaft für Energie und Klimaschutz Schleswig-Holstein GmbH (EKSH). Quelle: IDW-Informaitionsdienst d. Wissenschaft → -
11. Dezember 2025
Nach seinem Sieg bei der ersten „ESA ESRIC Space Resources Challenge“ vor drei Jahren trat das FZI erneut in diesem Wettbewerb gegen andere internationale Teams an. Dieses Mal bestand die Aufgabe darin, Mondregolith – ein lockeres Gesteinsmaterial von der Mondoberfläche – zu sammeln und durch Partikelgrößentrennung für die Sauerstoffgewinnung vorzubereiten. Ziel war es, ein Material zu erzeugen, das optimal für die Schmelzsalz-Elektrolyse geeignet ist. Im Wettbewerb sollte ausreichend Regolith vorbereitet werden, um mit diesem Verfahren genug Sauerstoff für acht Astronaut*innen während einer 30-tägigen Mondmission zu gewinnen. Quelle: IDW-Informaitionsdienst d. Wissenschaft → -
11. Dezember 2025
Die Herstellung einer Vielzahl chemischer Stoffe lässt sich durch die Nutzung von Licht nachhaltiger und sauberer machen. Im EU-Projekt PROSPER erforscht ein internationales Promovierenden-Netzwerk, an dem Wissenschaft und Industrie beteiligt sind, wie sich photokatalytische Prozesse für die industrielle Anwendung auf Großmaßstab skalieren lassen. Mit einer digitalen Auftaktveranstaltung Ende November wurde der Start des Projektes an der Universität Ulm eingeläutet. Quelle: IDW-Informaitionsdienst d. Wissenschaft →
Motor
-
12. Dezember 2025
ADAC [Newsroom]München (ots) - Tanken ist aktuell in Berlin besonders preiswert und in Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein besonders teuer - das… → -
12. Dezember 2025
Deutsche Umwelthilfe e.V. [Newsroom]Berlin (ots) - Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) kritisiert die vom Koalitionsausschuss getroffene Einigung für das sogenannte Infrastruktur-Zukunftsgesetz,… → -
‚Bester Firmenwagen‘ 2025 – Leser von Auto Bild wählen Škoda Modelle sechs Mal auf Platz…
12. Dezember 2025
Skoda Auto Deutschland GmbH [Newsroom]Weiterstadt (ots) - › Leserinnen und Leser von Auto Bild wählen aus den meistverkauften Fahrzeugen in… →


















































































