Jan Marsalek arbeitete laut Medienberichten offenbar für russische Geheimdienste

Der verschwundene Ex-Wirecard-Vorstand Jan Marsalek soll intensiver und länger mit dem russischen Geheimdienst zusammenarbeiten als bislang bekannt. Laut britischen Staatsanwälten soll er noch im vergangenen Jahr einen Agentenring in London gesteuert haben. Für Moskau soll er missliebige Personen in Europa ausgespäht haben.
Quelle: DIE WELT