Martha Nussbaums Tierethik: Wozu wir fähig sind

Martha Nussbaum in der römischen Accademia Nazionale dei Lincei, wo sie Ende November den Balzan-Preis entgegennahm.

Gibt es das gute Leben aus dem Katalog? Ja, wenn die Liste der förderungswürdigen Bestrebungen ständig mit den Funden der Verhaltensforschung abgeglichen wird. Im Gespräch gibt die neue Balzan-Preisträgerin Martha Nussbaum einen ersten Einblick in ihr Buch über Tierethik.

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Die geheimnisvolle Kultur der alten Kelten

Die Kelten zeichneten sich aus durch hohes handwerkliches Können, Handelsbeziehungen bis in den Süden Europas und tollkühnem Mut, der den Elementen trotzte. Ihre Fürsten waren angetrieben von Prunksucht, Eitelkeit und Ruhmgier. An ihrer Stirn blitzten Mondhörner; um ihre Hüften liefen silberne und goldene Gürtel und ihre Brust deckten goldene Harnische, und goldene Waffen. Nichts, sagte ein König, fürchten Kelten mehr als den Einfall des Himmels.
Die Barden waren die Sänger des Volkes, ihre Geschichts- und Rechtskundigen, welche die Taten der Vorfahren meist mit Harfenklang vortrugen, wie wahre wandelnde Stammbäume. Mit ihrer dichterischen Fantasie haben die Kelten tief auf das abendländische Geistesleben eingewirkt. Durch dieses Buch mit seinen zahlreichen, teils farbigen Abbildungen, wird die geheimnisvolle Welt der alten Kelten nun wieder lebendig.

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Quelle: FAZ.NET