Neue Studie: „Gangsta-Rap fördert antisemitische Haltung“

Höhepunkt der Debatte: 2018 bekommen die Rapper Farid Bang und Kollegah einen Echo für ein Lied, in dessen Text ein Auschwitz-Vergleich vorkommt.

Eine Studie belegt, dass Gangsta-Rap den Nährboden für antisemitische Einstellungen bereitet. 26,5 Prozent der Kinder und Jugendlichen haben demnach eine judenfeindliche Haltung – und etwa 80 Prozent davon hören gerne Gangsta-Rap.

Quelle: FAZ.NET